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Apr 17 2015

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RSG kann auf positives Jahr zurückblicken

Die Radsportgemeinschaft (RSG) Ansbach e.V. blickt auf ein überwiegend positives Jahr zurück. 39 der 263 Mitglieder erschienen am Mittwochabend zur Mitgliederversammlung in der Fichte Gaststätte.

Werner Wiegner (1. Vorsitzender) führte zum Mitgliederstand aus, dass fünf Austritten 21 Beitritten gegenüberstehen, was zu einer weiteren Verjüngerung des Vereins führte. Die RSG veranstaltete letztes Jahr einen Fahrradbasar, zu dem 418 Räder angeliefert wurden. Zu den geselligen Unternehmungen gehörten u. a. zweiwöchentliche Vereinsabende, ein Grillfest, die Jahresabschlussfeier und eine Weinfahrt.

Jugendleiter Stefan Scherle berichtete von der Ferienprogrammaktion, die er an einem Vormittag in Feuchtwangen veranstaltete und dabei drei neue Trainingsteilnehmer gewinnen konnte. Reinhard Trapp (Fachwart Radtourenfahren) bedauerte, dass die Radtourenfahrt mit Start und Ziel in Heilsbronn zum dritten Mal in vier Jahren unter schlechten Wetterbedingungen zu leiden hatte. In den Jahren 2005 bis 2010 und 2013 kamen jeweils über 1000 Teilnehmer zur Tour durch das Romantische Franken, im vergangenen Jahr hingegen nur 314. Laut Heidi Scheler (Fachwartin Radwandern) wurden 28 Samstagsausfahrten mit zwölf bis 15 Teilnehmern unternommen. Die Strecken waren zwischen 30 und 50 km lang. Treffpunkt und Ziel wurden in der FLZ angekündigt. Der Bericht des Fachwarts Rennsport, Martin Utz, wurde wegen beruflicher Verhinderung verlesen. Er fasste die herausragenden Ergebnisse der Rennsaison 2014 zusammen: Manuel Porzner wurde WM-Zweiter im Madison, Vierter im WM-Omnium und Deutscher Meister im Omnium. Ricarda Bauernfeind war ebenfalls Deutsche Meisterin im Omnium sowie im Paarzeitfahren. Daneben stehen zahlreiche Topplatzierungen bei Bayerischen Meisterschaften. Insgesamt gewannen die RSGler 30 Straßen- und Bahnrennen. Werner Wiegner ergänzte für den MTB-Bereich, dass Benjamin Herold mit dem Team Messingschlager Weltmeister im 12-Stunden-Mountainbikefahren wurde.

Harald Meyer attestierte nach der Kassenprüfung dem Schatzmeister Bodo Schwager eine ordnungsgemäße Buchführung. Die Vorstandschaft wurde daraufhin für 2014 entlastet.

Ernst Seßner wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

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