Drei-Tages-Tour durch Fränkische Schweiz, Steigerwald und Frankenhöhe (9. bis 11. Juli)
Erlebnis- und Tourenbericht von Ernst Sessner
Fränkische Schweiz - Steigerwald - Frankenhöhe Tour 275km 9.-11.7.10
Frank Zeiler (mit geliehenem MTB), Dieter Sorg (immer gelassen), Walter Ringler (der Trainingsweltmeister), Ernst Sessner (Eigentümer der einzigen Landkarte)
Na ja, wenn es schon nicht mit Frankreich oder Italien klappt, dann wenigstens die fränkische Schweiz und der Steigerwald. Nach einer 3 Tages Tour mit dem MTB, können wir sagen, der Spruch....warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah... stimmt schon. Lanschaftlich"Natur" pur, etwas Kultur in Bamberg, unterwegs nette Leute, bezahlbahres Essen+Trinken, sowie problemlose Anreise.
www.steigerwald-panoramaweg.de Der Weg ist in beide Richtungen beschildert und der Wanderführer bietet allerlei nützliche Infos. Wir haben abends, etwa 1 Stunde vor dem Tagesziel telefonisch die Übernachtung gebucht. Aufgrund der Strecke ist Werkzeugmitnahme nötig, aber bei uns gab es außer von verlorenen Packtaschen keine technischen Probleme.
Es ist unmöglich die ganzen Eindrücke wiederzugeben, der Wanderweg ist einfach zu vielfältig und sehr abwechslungsreich. Für den Herbst haben wir uns nochmals für eine Teilstrecke eine Tagestour vorgenommen, dann aber sicherlich bei deutlich niedrigeren Temperaturen.
9.7. Zugfahrt mit dem VGN nach Bayreuth
105 km Tour - Bayreuth - Plankenfels- Hollfeld - Bamberg - Eltmann- Trossenfurt
Die ersten 60km durch die Fränkische führt auf gut ausgezeichneten Radwegen und relativ flach auf alten Bahntrassen über Plankenfels, weiter nach Bamberg. Nun zum kulturellen Teil - Bamberg: wer kennt nicht das Schlenkerla? Frank musste es probieren und war nicht besonders begeistert. Nach einem kurzem Spaziergang durch die Fußgängerzone ging es dann radmäßig aufwärts Richtung Dom und Michaelsberg. Dem "Steigerwald Panoramaweg" folgend ging es bis Eltmann richtig MTB mäßig durch Wald und Wiesen.
Die Hitze und teilweise nicht mehr befahrbare Wege, Wanderwege eben, haben uns dann dazu gebracht, die eine oder andere flachere Abkürzung auf der Straße zu fahren. In Eltmann am Main, dachten wir uns, die letzten 20 km wären am Main entlang doch lockerer gewesen, aber der Weg ist ja das Ziel ! Wir haben unser Ziel dann telefonisch in Eltmann gebucht, nämlich Privatzimmer für € 15,-- (inkl. Frühstück) in Trossenfurt . Vor Ort dann ein weiteres Highlight der Tour - Bierkeller einer örtlichen Brauerei und die Halbe für € 1,70.= www.brauereioppelt.de
10.7. ....dem Steigerwald Panorama Weg folgend bis Rödelsee
85km dem Wanderweg folgend, jedoch mit deutliche Abkürzungen und flacheren Abschnitten auf der Strasse. Höhepunkt ist hier im eigentlichen Sinn der Zabelstein. Vom höchsten Berg im Steigerwald hat man einen tollen Blick auf das Maintal, Weinberge und die Frankenhöhe. Allerdings ist der Anstieg schiebenderweise durch den Wald etwas mühsam. Um die Mittagszeit haben wir bei Temperaturen von >35 ° eine längere Pause im Freibad von Ebrach verbracht. Nachmittags gings dann lange Strecken durch den Wald Richtung Castell. Ab dort geht dann die Strecke durch fränkische Weinbaugebiet. Die abendliche Abfahrt vom www.schwanberg.de nach Rödelsee hat uns für die reichlichen Anstrengungen des Tages entschädigt. Vor der Abfahrt unbedingt jedoch noch den Schloßgarten ansehen- man denkt man ist in einer anderen Welt !
11.7. Rödelsee, Steigerwald Panorama Weg bis Bad Windsheim, Obernzenn, Oberdachstetten, Ansbach
85km Tour durch das Weinland Franken, hoch zur Frankenhöhe. Aufgrund der Hitze sind wir bereits um 08hrs losgefahren und über Ipsheim, Markt Einersheim zum Bullenheimer Berg. Hier sind wir dann um den ganzen Berg auf dem obersten Weg des Weinberg gefahren und wähnten uns wirklich im Paradies. Leider gab es im Schloß Frankenberg aufgrund von Bauarbeiten keine Einkehrmöglichkeiten und wir mußten nochmals 1 Stunde weiterfahren. Allerdings ging es da 14 km flach und abschüssig durch den Wald und wir dachten zwischenzeitig, wir sind die einzigen Menschen auf dem Planeten. Damit waren dann die schlimmsten Anstiege überwunden und locker gings weiter bis Bad Windsheim, Oberzenn und Urpertshofen. Achtung, hier dann rechts ab, dem Biberttalradweg folgend, mäßig bergauf durch den Wald bis Oberdachstetten. Hier lieferten wir dann Frank bei seiner Familie ab und nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Ansbach gerollt.
|
|
|
|
|
|
MTB-Tour am Rande der Frankenhöhe
![]() |
| Landschaft, die schmeckt. Gesehen am Streckenrand. |
Touren rund um Ansbach ausgeschildert
Peter Felder hat rund um Ansbach Radtouren ausgeschildert, die bequem auch von vier größeren Parkplätzen begonnen werden können. Am Freitag, 28.8. ist eine große Eröffnungstour geplant. Weitere Informationen können folgenden FLZ-Artikeln entnommen werden. Das Veröffentlichungsdatum ist auf dem jeweiligen Scan zu erkennbar. Nach Anklicken können diese in einem neuen Fenster geöffnet werden.
Rennradfahrer der Radsportgemeinschaft Ansbach strampeln im Laufe einer Saison einige 1000 km herunter. Dabei fahren sie auch durch landschaftlich schöne Gegenden unserer Heimat Mittel- und Unterfrankens. Wir wollen in loser Folge einige Touren zum Nachradeln auf unserer Homepage veröffentlichen. Wir würden uns freuen, wenn Radler als Nutzer dieser Vorschläge unsere Arbeit durch Überweisung eines geringen Beitrages auf das Konto der Radsportgemeinschaft Ansbach (BLZ 76550000, Kto.-Nr.: 160 264 123) unterstützen würden
Zum Öffnen von PDF-Dateien benötigen
Sie den kostenlos im Internet erhältlichen
.
Falls Sie diesen bereits auf Ihren Rechner installiert haben, reicht es, die
markierten Textpassagen anzuklicken. Bei einigen Vorschlägen hinterlegen wir
die Streckenpläne als OVL-Datei , um diese Dateien lesen und anzeigen zu
können, benötigen Sie die im Buchhandel erhältliche DVD TOP 50 Bayern des
Bayerischen Landesvermessungsamtes. Infos hierüber unter
http://www.bayerninfo.de/ bzw.
http://lvg.bayern.de
Frankenhöhe "auf und ab", bergige Runde von Ansbach aus
Folgenden Tourenvorschlag hat uns wieder Ernst Sessner zukommen lassen. Die Runde ist ca. 135 km lang und nicht nur deshalb anspruchsvoll.
Ernst selbst hat ein paar Zeilen dazu geschrieben, unten dann die Ortsangaben, die Zahlen in Klammern nummerieren die nennenswerten Anstiege.
Bis Schillingsfürst geht es relativ flach über Leuterhausen und entlang dem Triathlon Rundweg, aber dann geht es los - reichlich Berge. Von leichten Anstiegen so zwischendrin bis 17%/600m. Die Gesamtstrecke führt von Schillingsfürst in nördliche Richtung, am Kamm der Frankenhöhe entlang bis Ickelheim und dann über Obernzenn wieder Richtung Ansbach. Mitten im fränkischen Nirvana, kurz hinter Aidenau habe ich während der Tour die Fam. Kopper getroffen, welche die Schilder des Altmühlradweges überprüft hat. Keine Frage, die Koppers kennen sich halt aus in Franken.
Aber fahrt die Tour doch ab - Viel Spaß.
Übrigens, ..und trinken nicht vergessen !
Ansbach - Leutershausen - Traisdorf - (1) Schillingsfürst (nach der Kirche rechts und nach 300m rechts etwas den Berg wieder hoch Richtung Wohnbach) -Wohnbach - Bellershausen - (2) Schillingsfürst (während der Abfahrt links nach Stilzendorf) - Stilzendorf - Schweikartswinden - Gaishof - Neuweiler -Wohnbach - Bellershausen - Diebach - (3) Faulenberg (Ortsanfang Faulenberg gleich links) - Rödersdorf - Pleikartshof - Oberbreitenau - Oberndorf - Reinswinden - Aidenau (kein Wegweiser, aber Ortsende rechts hoch geht's weiter) - Neusitz - Schweinsdorf - (4) Linden - Nordenberg - Hartershofen - Endsee - Burgbernheim - (5) Wildbad - Hornau - Preunsfelden - Ermetzhof - Muna Siedlung - Marktbergel - Westheim - Sontheim (Richtung Ickelheim und am Stoppschild rechts die Panzerstasse hoch)- (6) Panzerstraße (rechts auf die geteerte Strasse nach Sontheim abbiegen)- Sontheim - Ickelheim - (7) Breitenau - Obernzenn - (8) Egenhausen - Flachslanden - Ansbach.
Nove Colli auch in Ansbach möglich? Aber sicher!
Folgende hügelige bis bergige Runde ist Ernst Sessner gefahren und beweist damit, dass man auch um Ansbach herum auf 9 Anstiege (und mehr) kommen kann:
Ansbach - (Berg Nr.1) Krankenhaus - Strüth - Wasserzell -(Nr. 2) Steinersdorf - Scheerweiher - Neudorf- (Nr. 3) Steinersdorf - Schmalenbach - Lehrberg - (Nr. 4) Sportplatz - Walkmühle - Lehrberg - (Nr. 5) Sportplatz - Lehrberg - Hürbel - (Nr. 6) Kreuzeiche - Hürbel - Schmalenbach (Nr. 7) Steinersdorf - Neudorf - Scheerweiher - (Nr. 8) Steinersdorf - Wasserzell- (Nr. 9) Strüth - Krankenhaus - Ansbach
Steilstes Stück – an der Kapellenstube vorbei, geradeaus die Einbahnstraße hoch
Schönster Anstieg – Seitental zum Sportplatz Lehrberg hoch
Anspruchvollster Anstieg – Hürbel zur Kreuzeiche
Schönste Abfahrt – Steinersdorf nach Schmalenbach
Möglichkeit zum Verfahren:
- hinterm Sportplatz Lehrberg links abwärts, nach ca. 200m rechts und gleich wieder links über einen kleinen Hügel und bergab auf einem
Pflasterweg zur Straße
– beim Ortsanfang Lehrberg vor den ersten Häusern, scharf links auf einen geteerten Flurbereinigungsweg Viel Spaß in den Bergen von
Ansbach/Lehrberg.
Gruß
Ernst
Tauber-Frankenhöhe Tour ca. 115 km
Eine Tour auf Nebenstraßen ins Taubertal, mit Ausblick auf Rothenburg und die Frankenhöhe
Zu empfehlen bei Nordwest Wind, keine extremen Anstiege, mit viel Landschaft, eben Westmittelfranken „at his best“. Gefahren am 26.8.07/ M.Knepel-E.Sessner
Orte, die bei der Tour durchfahren wurden:
Ansbach, Lehrberg, Gräfenbuch, Obersulzbach, Oberhegenau, Binzwangen, Stettberg, Cadolzhofen, Windelsbach, Nordenberg, Hartershofen, Steinsfeld, Gattenhoffen, Bettwar, Creglingen, Münster, Schmerbach, Schwarzenbronn, Reutsachsen, Hemmendorf, Leuzenbronn, Schnepfendorf, Bettenfeld, Lohrbach, Lohr, Bockenfeld, Diebach, Bellershausen, Wohnbach, Neuweiler, Gaishof, Gastenfelden, Leutershausen, Ansbach.
Bei schönstem
Sommerwetter starten wir Sonntagnachmittag in Richtung Lehrberg, Gräfenbuch
. Mit Blick auf die fränkische Wehrkirche von Obersulzbach geht es links ab
und weiter auf Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr durch fränkische
Bauerndörfer bis Nordenberg. Das Nordenberger Waldschwimmbad mit der
Kneipe „Nepomuk“ liegt reizvoll am Waldrand und abseits vom Autoverkehr. Ihr
ahnt schon, ideal zur Rast, denn grundsätzlich gilt wohl, die Pausen sind
genauso wichtig wie die Fahrt !
Die folgenden Abfahrten von der Frankenhöhe und von Gattenhofen ins
Taubertal erzeugen doch etwas Geschwindigkeitsrausch .
Von Bettwar gibt es Richtung Creglingen zwei Möglichkeiten. Auf dem
Taubertalradweg oder schneller auf der Hauptstraße. Der Radweg ist
sicherlich etwas anstrengender und langsamer zu befahren, aber entlang der
Tauber und abseits der Straße ist es aber reizvoller.
Bei Creglingen „www.creglingen.de “ etwa die Hälfte der Strecke gefahren und
es bietet sich Gelegenheit für eine Pause. In der Stadt, im Schlosshof und
nach Münser gibt es etliche Einkehrmöglichkeiten.
Wir genossen die freundliche Bedienung und den schnellen Service am
Campingplatz Münsterseen. Ortsende Creglingen, vorbei an der Herrgottskirche
mit dem Altar von Tilman Riemenschneider, nach Münster, rechts an der Straße
zum Campingplatz Münstersee.
Bis Schmerbach sind insgesamt im Tal des Herrgottbaches ca. 200 Höhenmeter
zu überwinden.
Nach Schmerbach geht es nun an der nächsten Vorfahrtsstraße nach links in
südliche Richtung nach Schwarzenbronn weiter. Hier zeigt sich nun laufend
ein Blick auf die Frankenhöhe, ganz links Nordenberg und rechts das Schloß
von Schillingsfürst. Gleichzeitig ergibt sich ein Blick von Süden auf
Rothenburg, welches im Sonnenschein zum Greifen nah erscheint.
Dem welligen Staßenverlauf folgend geht es weiter Richtung Süden bis
Bettenfeld.
Dort wendet sich die Strecke nach Osten, wo bei Lohr/Bockenfeld der Radweg
„Alte Bahnlinie: Rothenburg odT. – Dombühl“ überquert wird.
In Bellershausen schreckt uns doch der Blick auf die Auffahrt nach
Schillingsfürst und wir wählen die softe Variante der Frankenhöhe über
Wohnbach, Neuweiler nach Gaishof.
Bald erblicken wir Gastenfelden und über Leutershausen kommen wir ohne
weitere Probleme nach Ansbach zurück.
Etwas überrascht hat uns dann doch die Länge der Tour, aber mit etwas
Smalltalk unter Radlerkollegen war es unterwegs doch kurzweilig.
Wir haben den Tourenplan für Besitzer der TOP 50 CD-ROM Bayern Nord bzw der DVD TOP 50 Bayern zum Downladen ins Netz gestellt. Dazu bitte den Streckenplan oben anklicken und anschließend die OVL-Datei auf dem Desktop speichern.
Hohenlohe Tour zur Kocher und Jagst ca. 160 km
Eine Tour durchs Hohenloher Land, mit Flusstälern und weiten Blicken, durchaus anstrengend, aber landschaftlich beeindruckend, gefahren am 14.07.2007 von Andreas Meier, Manfred Knepel, Ernst Sessner (Autor)
Orte, die bei der Tour durchfahren wurden:
Ansbach Leutershausen Weißenkirchberg Dombühl Ulrichshausen Bottenweiler Oberampfrach Schnelldorf Ellrichshausen Satteldorf Kernmühle Wollmershausen Erkenbrechtshausen Triensbach Saurach Illshofen Wolpertshausen Cröffelbach Geislingen Braunsbach Orlach Nesselbach Langenburg Blaufelden Schmalfelden Speckheim Leuzendorf Schnepfendorf Leuzenbronn Hemmendorf Vorbach Bronnenmühle Topplerschloß Gebsattel Schönbronn Leutershausen Ansbach
Von Ansbach geht es auf direkten Weg auf der Staatsstraße nach Leuterhausen und anschließend auf der Kreisstraße Richtung Dombühl. In Höhe der Motocross-Strecke hinter Sachsen sieht man schon die Kirche von Weißenkirchberg. Über einen kurzen Anstieg geht es nach Kloster Sulz und Dombühl, Anschließend wird die B 25 gekreuzt. Rechts sieht man den Autohof von Wörnitz und wir queren das Tal der Wörnitz, weiter fahren wir durch Ulrichshausen,. Waldhausen und Bottenweiler, am Autobahnkreuz Feuchtwangen vorbei geht es Richtung Schnelldorf. Dabei werden die Autobahnen A 7 und A 6 unterquert und man sieht, wieviel Beton da verbaut wurde. In Schnelldorf biegen wir links in Richtung Ellrichshausen ab. Ab der Grenze zu Baden-Württemberg wird dann die Straße schlechter. Gleichzeitig zeigt sich der erste Blick auf die Hohenloher Ebene, geprägt von Wassertürmen und Landwirtschaft.
In Satteldorf gibt es die erste Pause beim Bäcker. Dies tut uns gut, denn so langsam beginnen die Anstiege.
In Satteldorf fahren wir in nördlicher Richtung und nach dem Toyota Händler links zur Jagst abwärts. Wir überqueren den Fluß auf einer alten Steinbrücke und natürlich geht es auch gleich wieder aufwärts. Rechts ergibt sich ein Blick auf einen riesigen Steinbruch und auf den nächsten Kilometern sehen wir, beim über- und unterqueren immer wieder wir die Autobahn.
Bei schönstem Wetter kann ich nur sagen: „arme Autofahrer“. Ab Saurach fahren wir dann aus Zeitgründen auf der B14, allerdings gibt es nur stellenweise einen Radweg und es ist doch reichlich Verkehr und wir sind froh, bald Wolpertshausen erreicht zu haben.
Ein Hinweis in Sachen Landwirtschaft:
In Wolpertshausen vermarket www.besh.de
seit einigen Jahren das schwäbisch Hallesche Landschwein. Die alte
Schweinerasse wurde erfolgreich wieder gezüchtet und ich kann aus eigener
Erfahrung sagen, die Schnitzel schmecken um Lichtjahre besser als Fleisch
aus Massentierhaltung. Am 26.August 2007. gibt es bei Bühler ein Hoffest und
wer da in der Gegend ist, sollte sich dies nicht entgehen lassen.
Weg vom Schwein, zurück zur Strasse, genauer gesagt zur Abfahrt nach Cröffelbach.
Abfahrt und Anstieg, welche die LKW Fahrer im Winter vor Inbetriebnahme der Autobahn durchfahren mussten. Auf für Radfahrer nicht ganz ohne. Im Gegenanstieg geht es nach ca. 500m nach rechts Richung Geisslingen. Vor uns sehen wir bereits die Kochertalbrücke, wobei wir die Größe nur erahnen können. Nach einigen Kilometern stehen wir darunter und erblicken Deutschlands höchste Brücke! Auf der Überfahrt mit dem Auto entgehen einem die 185m Höhe und 8 Brückenpfeiler www.autobahn-online.de/images/neu1.jpg nicht schlecht.
In Braunsbach verlassen wir die Kocher in Richtung Langenburg. Die schattige Ausfahrt aus dem Kochertal ist anstrengend, aber schnell geht es abwärts Richtung Jagst. Infolge der direkten Sonneneinstrahlung ist die Auffahrt nach Langenburg nicht gerade einVergnügen. Allerdings entschädigt das Langenburger Schloss www.schlosslangenburg.de der Ausblick und das wunderbare Schlosscafe doch die Anstrengung. Mit Rückenwind geht es mit leichtem Auf und Ab Richtung Rothenburg. Von weiten sehen wir bereit die Frankenhöhe und biegen kurz vor der Abfahrt nach Rothenburg nach links ab. Über Vorbach geht es eine schattige Abfahrt hinab ins Taubertal. Wer noch kurz rasten will, im oberen Teil der Abfahrt gibt es in einem alten Steinbruch eine Bademöglichkeit und über Badetextilien muss man sich keine Sorge machen, diese sind dort alle fleischfarben. Allerdings gibt’s dann auch noch die Pause im Taubertal, in der Bronnenmühle. Einer der schönsten Biergärten in Mittelfranken lädt ein ! Idyllisch an der Tauber könnten wir stundenlang sitzen, aber irgendwann muss man halt doch weiter.
Am Topplerschloß vorbei, an der Tauberbrücke links und nach dem Anstieg gleich rechts auf dem Radweg am Freibad vorbei Richtung Gebsattel. Über Kirnberg geht hoch nach Schönbronn. Leider findet das Weiderinderfestival erst in einigen Wochen statt, sonst hätten wir aufgrund der Hitze noch eine Rast eingelegt.
Bei der Weiterfahrt zeigt sich die Landschaft in Richtung Leutershausen von der schönsten Seite und wer bisher nicht genug davon bekommen hat, kann ja noch rechts nach Schillingsfürst hoch fahren. Für uns reicht es allerdings, also die Geier im bayerischen Jagdfalkenhof müssen warten, wir möchten doch so langsam heim.
Bei Clonsbach kommt uns noch Werner Kopper mit der RSG Radwandergruppe entgegen, welche wohl nach Buch am Wald weiterfährt.
Die weitere Rückfahrt über Leutershausen geht schnell und wir sind doch froh die Fahrt trotz der großen Hitze ohne großen Einbruch hinter uns zu haben.
Von dieser Tour hat Werner eine OVL-Datei angefertigt, welche Besitzer einer CD-ROM TOP 50 Bayern-Nord oder einer DVD TOP 50 Bayern hier herunterladen können. Datei evtl zuerst auf Desktop speichern und anschließend öffnen
Ansbach – Kitzingen – Ansbach
150 km und knapp 1500 Höhenmeter
Eine Anspruchsvolle Rennrad-Tagestour vorgestellt vom
RSG-Mitglied Ernst Sessner.
Streckenverlauf: Ansbach – Marktbergel – Ergersheim – Fränkische Bocksbeutel
Strasse – Marktbreit – Kissingen – Iffigheimer Berg – Deutenheim – Ipsheim –
Unteraltenbernheim - Flachslanden.
Die Tagestour führt durch wundervolle fränkische Kulturlandschaft und ist
geprägt von weiten Ausblicken, Weinbergen, waldreichen Gebieten und in der
zweiten Hälfte der Tour, von ansprechenden Anstiegen. Unterwegs gibt es
ausreichend Einkehrmöglichkeiten und sicherlich kann man bei Bedarf auch den
einen oder anderen Espresso trinken!
Kurz gesagt, in jeder Hinsicht eine Genusstour.
Der erste Teil der Strecke führt nach Marktbergel, wobei die eiligen Fahrer
auf der B13 fahren. Meine entspanntere Strecke führt jedoch über Gräfenbuch
– Rosenbach - Mitteldachstetten (Ortsende rechts – Bibertttalradweg) und
dann ab Oberdachstetten dem Radweg entlang, welcher am Badeweiher beginnt.
An der Muna hat mich dann das erste Highlight der Tour erwartet, die Abfahrt
auf der Marktbergler Steig. Bei ordentlich Druck auf dem Pedal sind die
Autos auch nicht unbedingt schneller, na ja ich meine LKW’s. Während der
Abfahrt eröffnet sich nach der Bahnunterführung ein weiter Blick auf die
Ebene, welche später in nördlicher Richtung durchquert wird. Mit
ordentlichem Schwung auf leicht abschüssiger Bundesstraße geht es innerhalb
weniger Minuten bis Buchheim, dort wird rechts abgebogen und weiter Richtung
Ergersheim gefahren. Hier beginnt nun die fränkische Bocksbeutelstrasse,
welche durch wellige Landschaft, an Bächen entlang Richtung Bullenheim
führt. Begleitet vom Blick auf Burg Frankenberg hat mich das Paradies
magisch angezogen, welches?
Na das Bullenheimer Paradies. Baulich unterscheiden sich die Dörfer nun
deutlich von Ansbach, hier ist der Einfluss des Weinanbaus ersichtlich und
in jeder Ortschaft wollen mich Schilder, wie Heckenwirtschaft, Weinfest,
etc. von der weiteren Tour abhalten. Die Pause wird sich dann aber im Herbst
ergeben, eventuell. bei der Weinfahrt der RSG Ansbach.
Von Seinsheim geht es in einem schönen Tal mit Bachlauf entlang Richtung
Obernbreit und schneller als gedacht, bin ich in Marktbreit. Normalerweise
fährt man an Marktbreit nur vorbei, aber nun ergibt sich die Möglichkeit
einer kurzen Tour durch die Stadt.
Ein kurzer Blick auf http://www.marktbreit.de verspricht einiges in Sachen
mittelalterlicher Historie.
Der Radweg nach Kitzingen führt rechts der Staatsstraße (Umleitung U47) in
Richtung Marktsteft, von wo es dann längs dem Main entlang geht und sich
immer wieder Blicke auf den Fluss ergeben.
Um zum Marktplatz in Kitzingen zu kommen, muss man nun über eine der Brücken
zur anderen Mainseite wechseln. Kitzingen ist geprägt durch den Weinhandel
und vielfältige kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Museen, etc.
Näheres unter http://www.kitzingen.de .
Mir hat etwas Espresso und Kuchen am Marktplatz gereicht und ich mache mich
wieder auf den Rückweg. Den Markplatz verlasse ich in Richtung alte
Mainbrücke und auf dem Radweg links der B8 in Richtung Nürnberg habe ich
innerhalb weniger Minuten die Stadtgrenze erreicht.
Über Mainbernheim und Willanzheim geht es Richtung südlicher Steigerwald und
die ersten Anstiege beginnen. Leicht links ergibt sich nochmals ein Blick
über das Maintal und den nördlichen Steigerwald und geradeaus geht es von
nördlicher Richtung auf den Höhenrücken des Bullenheimer Paradieses zu. Nach
einigen moderaten Anstiegen geht es weiter in Richtung Markt Herrnsheim und
Hüttenheim.
In Nenzenheim wird es zum ersten Mal etwas heftig. Durch den Wald geht es
ca. 2 km hoch Richtung Iffigheimer Berg. Aber keine Sorge, wie im echten
Leben folgt auf ein Auf auch ein Ab, in dem Fall eine super Abfahrt Richtung
Krassolzheim. Von hier geht es durch eine landwirtschaftlich geprägte Gegend
weiter über Ingolstadt und Ezelheim.
Nachdem die 11% Steigung in Deutenheim geschafft habe, ergibt sich von
weitem ein Blick auf die Frankenhöhe mit Burg Hoheneck. Über Rüdisbronn (an
der Kirche links) und Kaubenheim geht es nach Ipsheim. Markt Ipsheim ist
sicherlich durch die Wein Wander Tage Anfang September bekannt,
( http://www.Ipsheim.de )
Bei dieser Radtour sollte man sich jedoch in Ipsheim seine Trinkflasche mit
nicht-alkoholischem Getränk füllen, denn es geht weiter mit 9% Steigung nach
Burg Hoheneck. Bei der Auffahrt ergibt sich nochmals ein weiter Blick auf
Bad Windsheim und mir kommt der Gedanke, wie kühl wäre es nun in der Franken
Therme!
Die nächsten Kilometer führen durch waldreiches Gebiet in Richtung Schußbach-Wald.
Von der Höhe bei Burg Hoheneck folgt mit Schwung die Abfahrt mit sofortigem
10%igen Anstieg nach Eichelberg. Über Wilhelmsgreuth geht es dann weiter
abwärts über Schußbach in Richtung Zenntal.
Kulturell Interessierte können hier einen Abstecher nach Trautskirchen
machen und die Galerie Eigner besuchen. Bilder, Möbel, Skulpturen und ein
Gelegenheit zum Kunstplausch bei einer Tasse Kaffee und Kuchen wären dort
angesagt.
Meine Tour hat weiter über Unteraltenbernheim geführt, wo von aus ich
bereits im Gegenlicht das Schloß von Virnsberg sehe. Durch ein wunderbares
Tal geht es in Richtung Sondernohe und hier am Ortsende rechts nach
Kemmathen. Evenutell hat hier die Kneipe „Schneidmühle“ geöffnet. Aber
wenn’s schon kein Bier gibt, das Froschkonzert und der Blick auf Virnsberg
lohnen sich auch.
Nach den ersten Kurven hoch nach Virnsberg ergibt sich mit einem Blick auf
das Schloß Virnsberg (
http://www.schloss-virnsberg.de ) die Möglichkeit zum
Erholen. Das Durchatmen ist nötig, denn mit 12% folgt der Anstieg in
Richtung Neustetten / Flachslanden.
Nach den letzten Anstrengungen macht die Abfahrt von Flachslanden in
Richtung Lehrberg so richtig Spaß und ohne viel weiteren Kraftaufwand habe
ich Ansbach erreicht.
Die Tour kann als OVL-Datei für Besitzer der CD-ROM Top 50 Bayern Nord oder
der DVD TOP 50 Bayern heruntergeladen werden. Datei auf Desktop speichern
und anschließend mit TOP 50 öffnen. Das Höhenprofil kann dann mit Hilfe der
TOP 50 angezeigt werden.
Radwanderkarte "Naturpark Frankenhöhe
- Hesselberg - Rothenburg o.d.T - Ansbach - Dinkelsbühl -
Feuchtwangen" (ISBN 3-9810045-2-3/ € 4,80)
Diese neue Karte enthält auch die in den letzten Jahren incl. 2005
neu entstandenen Radwanderwege im Romantischen Franken und ist bei
der
Tourist
Information Romantisches Franken
Am Kirchberg 4
91598 Colmberg
sowie im Buchhandel erhältlich
Paneuropa-Radweg eröffnet: Etappe Fürth - Rothenburg (oder umgekehrt)
Der neue Paneuropa-Radweg (www.paneuropa-radweg.de), der die Städte Paris und Prag über Nürnberg verbindet, führt auf dem Teilstück von Fürth nach Rothenburg durch das Romantische Franken.
Die folgende Streckenbeschreibung hat Werner Kopper verfasst. Die Beschreibung kann auch als PDF heruntergeladen werden; für Besitzer von Top 50 ab Version 4 steht die Strecke als *.ovl-Datei zur Verfügung.
Der
Paneuropa-Radweg: Etappe von Fürth nach Rothenburg
Der beschriebene Radweg durchquert das nördliche Gebiet
des Romantischen Frankens in Ost-West-Richtung,
Da diese Beschreibung für das Internet verfasst wurde, werden anstelle von
sonst üblichen Ortsbeschreibungen entsprechende Links angegeben. Auch
Wikipedia
bietet aufschlussreiche Ergebnisse.
An der Strecke liegen 4 Bahnhöfe, die vom Verkehrsverbund Nürnberg (VGN) bedient werden:
Hauptbahnhof Fürth-Bayern: Ca. 500 m bis zur Dambacher Straße,
Bahnhof Zirndorf: (Nebenstrecke) Bahnhofstraße zum Eichenhain,
Bahnhof Oberdachstetten (Strecke Würzburg-Ansbach) ca. 250 m
Bahnhof Rothenburg o.d.T.: (Nebenstrecke mit Anschluss an Hauptstrecke WürzburgAnsbach-Treuchtlingen).
Zwischen Fürth und Burghausen benutzt der
Paneuroparadweg die Trasse des BiberttalRadweges, ab Burghausen bis nach
Rothenburg geht es auf dem Altmühltalradweg weiter. Auf den vorhandenen
Radwegeschildern ist zusätzlich das Logo „Paneuropa-Radweg“ aufgeklebt
Die gesamte Strecke ist leicht hügelig, teilweise geschotterte bzw. feuchtigkeitsgebundene Wege, für Rennräder bedingt zu empfehlen.
Der Startort dieser Beschreibung ist
Fürth am
Friedhofsteg. Ab dort geht es im Rednitzgrund entlang der Rednitz, dann
weiter auf dem Kellerweg, wo der Radweg die Südwesttangente und den
Rhein-Main-Donau-Kanal unterquert sowie weiter auf der Weinbergstraße - in
diesem Gebiet mündet die Bibert in die Rednitz - unter der Verbindungsstraße
West (von Altenberg zur Zirndorfer Brücke) hindurch zu den Sportplätzen des
TSV 61 von Zirndorf.
Romantisch geht es weiter durch den Eichenhain (dem Zirndorfer Stadtpark),
unter der Nürnberger Straße durch und ein Stück entlang der Mühlstraße.
Links abbiegend über die Bibert und entlang dieser am Hallenbad vorbei. Die
Bibert nochmals überquerend führt der PaneuropaRadweg an der Bibert-Sporthalle
und der Paul-Metz-Halle sowie an der Sportanlage des ASV vorbei. Weiter geht
es zum Radweg neben der Schwabacher Straße und auf diesem bis nach und durch
Leichendorf, anschließend weiter auf der Schwabacher Straße
bis zur Kreuzung an der Rothenburger Straße.
Vor der Ampel rechts benutzt der Paneuropa-Radweg erstmals die ehemalige
Trasse der Biberttalbahn. Meist geschottert geht es zwischen zwei
Wohnwagen-Campingplätzen und der rechts liegenden Leichendorfer Mühle vorbei
nach Wintersdorf. Wintersdorf kann jetzt wegen der neuen
Umfahrungsstraße gefahrlos auf der alten Ansbacher Straße durchfahren
werden. In Höhe Weinzierlein geht es rechts auf der alten
Bahntrasse bis nach
Ammerndorf. Gepflastert geht der Weg rechts ab, er
quert die Cadolzburger Straße und führt am Kinderspielplatz sowie auf
schmalem Weg am Reichenbach und am Friedhof vorbei zum Ortsausgang. Gleich
darauf wechselt der Radweg auf die linke Straßenseite.
Vinzenzenbronn wird südlich umfahren, danach kommt
Großhabersdorf in Sicht. Der PaneuropaRadweg überquert an der
Ampelanlage Fernabrünster Straße die Staatsstraße, der Ort wird über die
Bahnhofstraße und Ansbacher Straße Richtung Ansbach durchquert.
Auf der rechten Seite der Ansbacher Straße verlässt der Radweg
Großhabersdorf. Schattig zwischen den Bäumen geht es eben dahin. Bei
Münchzell
ist direkt neben dem Paneuropa-Radweg ein kleiner Parkplatz, hier mündet der
von Heilsbronn kommende Hohenzollernradweg.
Der Paneuropa-Radweg verläuft weiter meist auf der ehemaligen Bahnstrecke
teilweise geschottert, teilweise asphaltiert. Bei Rothleiten
quert der Fahrradweg die Straße und führt an der Kläranlage durch den Wald
an der Moosmühle vorbei bis zum ehemaligen Bahnhof von
Dietenhofen.
Geradeaus geht es immer noch auf der alten Bahntrasse an
Leonrod
mit seiner Ruine vorbei bis nach Andorf.
Vor der Kreuzung steht links eine Fachwerkscheune, eine Inschrift am Giebel
gibt Auskunft über die Geschichte dieses Ortes:
Aus der Geschichte von Andorf:
In Andorf wird zuerst die Staatsstraße überquert, dann
geht es weiter entlang der Kreisstraße Richtung Unternbibert, links an der
Straße nach steht noch die alte Bahnhofswirtschaft von Andorf. Direkt in der
Kurve am Ortsende sind noch Reste der Bahnhofsanlage der ehemaligen
Endstation zu sehen, das Haus mit der Hausnummer Andorf 29 schmückt noch ein
DampflokSymbol.
Durch Unternbibert
und Obernbibert geht es Richtung Hainklingen, vor dem Ort
geht es links ab nach Schmalnbühl, dieser Ort gehört
bereits zur Gemeinde
Flachslanden . Nach dem Ort kurz vor dem Anstieg
entspringt die Bibert zur rechten Seite, die Quelle ist entsprechend
gefasst, eine Ruhebank ist ebenfalls aufgestellt.
Die für ehemalige Deutschordens-Kirchen typische Kirchturmspitze der
Filialkirche von Neustetten weist nach dem Anstieg dem
Radler bald den Weg, der Ort gehört kirchlich zur Pfarrei
Virnsberg-Sondernohe, weltlich ist er Flachslanden zugeordnet. Der
Paneuropa-Radwweg führt weiter nach und durch
Flachslanden.
Dem Wegweiser folgend geht es nach und durch Rosenbach und
anschließend bergab bis zur Bahnlinie Ansbach-Würzburg. Rechts herum geht
der Paneuropa-Radweg durch Dörflein, an Berglein vorbei
sowie über den beschrankten Bahnübergang nach
Mitteldachstetten. Gleich am Ortsende-Schild muss der Radler
noch einmal rechts abbiegen, entlang der fränkischen Rezat geht es auf einem
betonierten Flurbereinigungsweg weiter nach
Oberdachstetten. Der Ort wird nun über Flurstraße, Pfarrstraße
zur Würzburger Straße durchfahren (hier sind es dann nur ca. 100 m bis zum
Bahnhof,.
Bald geht es links ab zur Büttelbergstraße, dann unter der Bundesstraße 13
durch zum Freibad., weiter links ab über einen Flurbereinigungsweg an
Anfelden vorbei durch Poppenbach (dieser
Ort gehört zum Gemeindegebiet
Colmberg
nach
Burghausen . Durch den Ort noch geradelt, dann trifft der Radler
auf den Altmühlweg, dessen Teilstück bis Rothenburg vom Paneuropaweg
mitbenutzt wird., Burghausen gehört wie die nachfolgend zu
durchradelnden Orte zum Gemeindegebiet
Windelsbach
.
Der Hornauer Weiher gilt als Altmühlquelle, der Paneuropa-Radweg führt nun
durch Hornau, dann linksabbiegend nach Windelsbach.
Am Schloss vorbei führt der Radwanderweg dann am
Badeweiher Nordenberg
vorbei nach Nordenberg,
An der Straßenkreuzung oben auf der Frankenhöhe geht es links an auf der
Hochebene nach Linden und später durch den Wald nach
Wachsenberg
und dann steil bergab zum Radweg neben der Staatsstraße , auf dem nun an
Neusitz
vorbei und später unter der Autobahn durch gefahren wird. Am Rande des
Flugplatzes und über die Bahnstrecke Rothenburg – Steinach führt der
Paneuropa-Radweg nun noch durch die Stadt
Rothenburg
zum Bahnhof, dem Ende dieses Teilstückes.

Höhenprofil von Fürth nach
Rothenburg
Für Besitzer der CD-ROM TOP 50 Bayern Nord oder der
DVD TOP 50 Bayern haben wir die Strecke als OVL-Datei (Vers. 4)
hinterlegt.
Stand 8. April 2008
Werner Kopper
Im Zuge der Samstagsausfahrten der Radsportgemeinschaft Ansbach sind viele Strecken abgeradelt und auch in diversen Radwanderbüchern veröffentlicht worden. Auch wurden von der RSG Radtouren zu besonderen Anlässen abgeradelt, wovon wir einige auf dieser Seite als PDF-Dateien oder auch als Textbeiträge zur Verfügung stellen. Wir würden uns freuen, wenn Radler als Nutzer dieser Vorschläge unsere Arbeit durch Überweisung eines geringen Beitrages auf das Konto der Radsportgemeinschaft Ansbach (BLZ 76550000, Kto.-Nr.: 160 264 123) unterstützen würden.
Zum Öffnen von PDF-Dateien benötigen Sie den kostenlos im Internet erhältlichen Acrobat Reader . Falls Sie diesen bereits auf Ihren Rechner installiert haben, reicht es, die markierten Textpassagen anzuklicken. Bei einigen Vorschlägen haben wir die Streckenpläne als OVL-Datei hinterlegt (Titel der Tour anklicken) , um diese Dateien lesen und anzeigen zu können, benötigen Sie die im Buchhandel erhältliche CD-ROM Bayern Nord oder die neueste DVD TOP50 des Bayerischen Landesvermessungsamtes. Infos hierüber unter http://www.bayerninfo.de/
Von Ansbach nach Heilsbronn
Unsere heutige über
40 km lange und etwas hügelige Tour mit Ziel Biergarten Schönau in
Heilsbronn (Tel.: 09872 957877) beginnen wir am Schlossplatz. Wir radeln an
der Orangerie vorbei und fahren diesmal zur Eyberstraße und auf deren Radweg
bis nach Eyb, Über die Windsbacher Straße kommen wir zum Radweg an der
Eichenbachstraße, wir fahren nun bis zum Ortseingang von Untereichenbach.
Gleich nach der Brücke fahren wir links ab und auf einem Flurweg durch den
Wald nach Obereichenbach. Dort fahren wir weiter auf dem nun asphaltierten
Radweg am Fischhaus vorbei hoch nach Katterbach. An der Kaserneneinfahrt
wechseln wir (Ampel!) die Straßenseite und fahren auf dem Flurweg neben der
B 14 bis zur Abzweigung nach Neukirchen. Wir fahren dann auf dem Radweg nach
und durch Neukirchen, biegen dann aber links ab um durch den Herrenwald
nach Wicklesgreuth zu fahren. (diese Strecke ist den Nordic-Walkern der RSG
durchaus bekannt!). Wir durchfahren die Siedlung, biegen dann links ab in
Richtung Bundesstraße, folgen dann aber dem Wegweiser nach Petersaurach.
In Petersaurach radeln wir nun an der Kirche vorbei Richtung Aich, biegen aber links ab, um
am Friedhof vorbei in den Klosterwald zu gelangen.
Dort wartet wieder
eine teilweise fein geschotterte Piste auf uns, auf der wir bis in die
Werkvolksiedlung kommen und dabei die Staatsstraße unterqueren.
In der Werkvolksiedlung biegen wir rechts ab um dann im Tal links zum Biergarten
„Schönau“ einzubiegen. Nach der Rast fahren
wir weiter bis zur alten Bundesstraße auf der wir Richtung Ansbach fahren.
Wir biegen vor der Abfahrt zur B 14 rechts zum Trimm-Dich-Pfad ein und
radeln nun durch den Ketteldorfer Forst (wieder auf einem geschotterten
Weg). Die Bahnstrecke queren wir an der Anrufschranke, die uns geöffnet
wird, wenn kein Zug kommt. Nach der Schranke biegen wir links ab und kommen
dabei später zur B 14, die wir jetzt nach Petersaurach hin queren. Wir
fahren nun durch Petersaurach, anschließend auf dem asphaltierten Flurweg
nach Langenloh und ab dort auf dem Radweg nach Herpersdorf. Der Rest der
Strecke nach Ansbach ist Routine, über Volkersdorf geht es zum EDEKA-Markt
in Sachsen, wo an der Ampelanlage die Staatsstraße gequert wird.
Der Rest der Strecke
geht nun durch Alberndorf über Eyb (an der Eich) nach Ansbach zurück.
Der
Streckenplan ist für Besitzer der CD-ROM TOP 50 Bayern-Nord oder der DVD TOP
50 Bayern hier "downloadbar".
Infos zur DVD siehe
http://www.bayerninfo.de/
Ansbach - Oberdachstetten
Wir starten zu dieser insgesamt 47 km langen Tour um 11:00 Uhr am
Schlossplatz und radeln zuerst entlang dem Radweg Burgenstraße durch die
Rezatauen nach Wasserzell und danach weiter nach Lehrberg. Weiter geht es am
alten Bahnhof vorbei um kurz danach zuerst neben der B13 und gleich in einer
Linksschleife zur Straßenunterführung zu fahren. Hier verlassen wir den
Burgenstraßen-Radweg und fahren unter der B 13 durch auf den Resten der
alten Bundesstraße bis nach Unterheßbach. Am Ortsende biegen wir links zum
Radweg ab und fahren auf diesem nach Gräfenbuch. Über Birkach,
Untersulzbach, Obersulzbach und Unterhegenau kommen wir nach Oberhegenau.
Dort biegen wir rechts ab und fahren jetzt etwas steiler bergauf bis zur
Kreisstraße AN8, in die wir rechts einbiegen. Durch Anfelden müssen wir
noch, um ca. 1 km später links in Richtung Freibad abzubiegen. Am Freibad
können wir nun die Bundesstraße unterqueren und sind dann gleich an unserem
Ziel. Einkehrmöglichkeit:
Gasthaus
Hofmann, Tel.: 09845 - 555
Zurück nach Ansbach durchradeln wir zuerst Oberdachstetten und fahren auf
einem Flurweg nach Mitteldachstetten, wo wir uns dann links halten. Die
Bahnlinie wird überquert, dann geht es durch Berglein, und Dörflein, danach
am Bahnhof Rosenbach vorbei und unter der Staatsstraße durch nach Kellern.
Dort treffen wir auf den Radwanderweg Virnsberg – Ansbach, auf dem wir nun
über Lehrberg zurück nach Ansbach gelangen.
Der Streckenplan kann als OVL-Datei für Besitzer der CD-ROM bzw.
DVD TOP 50 Bayern
heruntergeladen werden. Die Streckenbeschreibung steht auch als
PDF zur Verfügung.
Von Ansbach durch den Herrenwald nach Aich
Diese Tour steht hier zum Download bereit.
Von Ansbach nach Virnsberg ins Zenntal
Hier als OLV.
Ansbach - Virnsberg = 19 km, Ansbach - Sondernohe = 22 km
Das Amt für Ländliche Entwicklung (früher „Direktion für Ländliche
Entwicklung) hat wie schon so oft in der Vergangenheit ein Herz für
Radwanderer gezeigt und neue Flurwege so konzipiert, dass sie auch für
Radler gut befahrbar sind.
Durch einen neuen Flurweg entlang der Staatsstraße 2253 zwischen Kellern
und Flachslanden wurde jetzt eine Lücke im großen Netz der Radwanderwege im
Romantischen Franken geschlossen und somit eine kurze Verbindung in das
Zenntal geschaffen.
Ab Ansbach fährt der Radler zuerst auf durchgehend befestigten Flurwegen
entlang der Ausschilderung „Burgenstraße“ durch den Rezatpark, durch
Wasserzell und dann an der Wasserzeller-Mühle vorbei nach Schmalenbach.
Weiter führt die Strecke an der Schmalenbacher Mühle vorbei bis zur
Verbindungsstraße Lehrberg - Hürbel.
Hier zweigt die neue Verbindung nach Virnsberg rechts ab und führt -
entsprechend neu ausgeschildert - entlang der Rezat bis zum Ortsende von
Lehrberg.
Nach dem Überqueren der Bundesstraße 13 werden nun die Radler weiter durch
entsprechende Beschilderung an der Ziegelhütte vorbei Richtung Ballstatt
geführt, in Höhe der Seemühle geht es dann links ab.
Auf dem nun spur-betonierten Flurweg zwischen Waldrand und Bahnlinie und
später wassergebundenem Weg wird bis Kellern geradelt, wo nun eine
Verbindung zum Biberttal-Radweg über Oberdachstetten zum Altmühlradweg bei
Burghausen besteht.
Der Weg nach Virnsberg biegt rechts ab und vor der letzten Scheune in
Kellern beginnt der erste nennenswerte Anstieg auf dieser Strecke: Auf der
ehemaligen Trasse der Ortsverbindung nach Flachslanden geht es über eine
Serpentine hinauf auf die Anhöhe.
Oben angekommen geht es nun auf asphaltierter Strecke entlang der
Staatsstraße bis nach Flachslanden, wo Radler in der Ortsmitte auf den
Biberttal-Radweg treffen auf dem sie nun weiterradeln.
Nach dem Ortsende von Flachslanden gleich hinter der Trafo-Station benutzt
der Radler einen ebenfalls neu gebauten Flurweg (er ist auch als Biberttal-Radweg
markiert) entlang der Kreisstraße AN 21.
In Höhe Neustetten zweigt der Biberttal-Radweg ab, während Radler nach
Virnsberg bis zur Hochstraße auf dem Flurweg weiterfahren.
Zum Queren der Hochstraße müssen Radler absteigen. Anschließend geht es auf
der Kreisstraße hinunter zum eigentlichen Ziel, dem Schloss Virnsberg.
Zum Zenntal-Radweg in Sondernohe geht es durch das Tor neben dem Schloss,
bergab am Badeweiher vorbei und durch Kemmathen.
Der Zenntal-Radweg wird dann in Höhe der Kirche von Sondernohe erreicht.
Kirchenradtour zur Gottesruhkapelle bei Windsbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument
Kirchenradtour zu Markgrafenkirchen südlich von Ansbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument
Der Kneippweg wurde in
Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsamt und mit dem
Tourismusverband Romantisches Franken konzipiert, von RSGlern
abgeradelt und ausgeschildert. Eine
Streckenbeschreibung (PDF) können Sie hier abrufen.
Da diese Strecke eher für Urlauber im Bereich der Frankenhöhe
gedacht ist, empfehlen wir zusätzlich die Radwanderkarte Romantisches Franken. Der Streckenplan ist auch für Besitzer der
CD-ROM bzw der DVD TOP 50 Bayern als
OVL-Datei abrufbar
Kirchenradtour zu Wehrkirchen nördlich von Ansbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument
Von Ansbach nach Rosenbach
Diese etwa 30 km lange Tour führt uns nach Rosenbach. Dazu starten
wir am Schloßplatz und überqueren an der Schlosskreuzung die
Residenzstraße zur Fischstraße, queren danach die Brauhausstraße und
fahren anschließend die Jüdtstraße entlang (dadurch vermeiden wir
die Steigung der Schloßstraße). Wieder müssen wir rechts abbiegen in
die Hennenbacher Straße, auf der wir auch noch über die
Fürstenstraße nach Hennenbach gelangen.
Weiter radeln wir nach Egloffswinden und durch das Tal leicht
bergauf zur Straße nach Rügland, in die wir rechts einbiegen. Wir
folgen dieser Straße, radeln an Röshof vorbei und kommen zur
Abzweigung nach Brünst. Dort zweigen wir links ab, kommen kurz
darauf nach Brünst, diesen Ort durchqueren wir, halten uns am
Ortsende rechts und radeln über Birkenfels nach Borsbach.
In Borsbach halten wir uns links und radeln durch ein romantisches
Tal nach Kellern, unterqueren dann die Staatsstraße und stoßen bald
darauf auf die Bahnlinie Ansbach-Würzburg, neben der wir bis zu
unserem Rastplatz, die Gaststätte zur Eisenbahn, bei unseren Damen
als "der Kuchenbäcker" bekannt, radeln. (Tel.: 09829 229)
Nach der Rast geht es ein kurzes Stück zurück und leicht bergauf zur
Straße nach Gräfenbuch, dabei überqueren wir erst einmal die
Bahnlinie und biegen links ab zur Rohrmühle. Vor Oberheßbach biegen
wir in einen Wirtschaftsweg ein und queren dann wieder die Bahnlinie
hin zum Waldrand. Rechts ab geht es nun bis zur von Ballstadt
herkommenden Straße, in die wir rechts einbiegen und auf der wir am
Lehrberger Badeweiher vorbeikommen. Anschließend queren wir die B
13 und radeln die Rezat entlang bis vor die Mühle, biegen dort
rechts ab Richtung Hürbel und vor der Bahnlinie links ab in den
Wirtschaftsweg, auf dem wir nun an der Schmalenbacher Mühle vorbei,
anschließend durch Schmalenbach, dann an der Wasserzeller Mühle
vorbei und auch noch durch Wasserzell gelangen.
Ab Neuses radeln wir dann auf dem neu gebauten Fuß- und Radweg durch
die „Ansbacher Riviera“ zurück zur Residenzstraße und zum
Startpunkt.
Von Ansbach nach Rückersdorf
Unsere Tour nach Rückersdorf beginnt am Schloßplatz,
sie ist ca. 32 km lang.
Wir radeln zuerst Richtung Bahnhof und dann die Bahnhofstraße, die
Mathias-Oechsler-Straße und die Weidenstraße entlang, biegen An der
Eich rechts ab und fahren dann nach der ersten Bahnunterführung
links ab, um dann südlich der Rezat bis nach Steinbach zu gelangen.
Nun geht es an den beiden Walkmühlen vorbei bis nach Ratzenwinden
In Ratzenwinden biegen wir links ab, fahren ein kurzes Stück bergauf
am Steinhof vorbei.
Über die Autobahn kommen wir danach nach Oberrammersdorf, wo wir
links nach Unterrottmannsdorf abbiegen. Wir erreichen das
Zandtbachtal und folgen dem Zandtbach, fahren dabei an der
Gotzenmühle und der Erlenmühle vorbei nach und durch Wattenbach
(Achtung! Verkehrsreiche Kreuzung). Fischbach müssen wir noch
durchqueren,
Rückersdorf mit der Gaststätte „zum Zandtbachtal“ lädt uns danach
zur Rast ein. (Tel.: 09827 1423)
Nach der Rast radeln weiter bis zu
nächsten Abzweigung, dort biegen wir links ab und radeln dann links
neben der Rezat an Immeldorf vorbei und weiter durch das
Industriegebiet von Immeldorf, an der Brauerei und später an der
Feuerwehr vorbei nach Rutzendorf. Dort halten wir uns rechts und
fahren über die Rezat zum Flurbereinigungsweg neben der
Staatsstraße, auf dem wir nun bis nach Ansbach zurückfahren.
Von Ansbach nach Großhaslach
Ausgangspunkt dieser 35-km-Tour nach Großhaslach ist der
Schlossplatz, um Ansbach zu verlassen, fahren wir heute über die
Schlossstraße, die Urlasstraße und die Grüber Straße hoch nach
Kammerforst. Entlang dem Truppenübungsplatz fahren wir, dann geht es
rechts ab nach Wengenstadt. Bald geht es bergab nach Wippendorf,
dort halten wir uns links und radeln durch ein schönes breites Tal
nach Weihenzell. Rechts abbiegend fahren wir nun auf der Kreisstraße
entlang der Rippach an der Steinmühle und der Feßmühle sowie an
Frankendorf vorbei bis nach Neubruck, wo wir die Staatsstraße
vorsichtig zum neuen Radweg hin überqueren, in den wir rechts
einbiegen Nach Wustendorf geht es links ab, wir folgen der
Wegweisung nach Großhaslach und fahren später an einem Sägewerk
vorbei. In der Ortsmitte von Großhaslach treffen wir dann auf
unseren Rastplatz, den Biergarten des Gasthaus Sommerbräu (09872
7756).
Zurück nach Ansbach radeln wir zuerst entlang dem grün markierten
Karpfenradweg in Richtung Petersaurach, dabei queren wir vorsichtig
die Bundesstraße 14, radeln durch den Wald und queren bald die
Bundesbahn. Durch Petersaurach fahren wir nach Langenloh, ab der
Bahnüberführung benutzen wir den Flurweg neben der Staatsstraße bis
Langenloh, dann geht es bergab nach Herperssdorf, wo wir am Ortsende
wieder ein Stück Flurweg bis zur Abzweigung nach Volkersdorf
benutzen können.
In Volkersdorf fahren wir vor dem landwirtschaftlichen Lagerhaus
links ab und unter der Staatsstraße durch, um danach auf dem
Wirtschaftsweg neben der Staatsstraße über Alberndorf nach Ansbach
zu gelangen
Ansbach - Thann - Ansbach
Ausgangspunkt dieser 30-km-Tour nach Thann ist der Schlossplatz, um
Ansbach zu verlassen, fahren wir heute über die Promenade, die
Maximilianstraße, Kanalstraße, Türkenstraße und Dombachstraße zum
Kindergarten am Dombachweg. Durch das Dombachtal über Dombach im
Loch kommen wir dann zur Laurentiusstraße nach Elpersdorf.
Wir biegen noch vor der Kirche links ab in die Dautenwindener Straße
und erreichen am Ortsende den höchsten Punkt unserer heutigen Tour,
die Europäische Wasserscheide. Bis zum Rastplatz in Thann geht es
nun (fast immer) bergab.
In Dautenwinden queren wir die Ortsverbindungsstraße nach
Mittelbach, es geht an der Höfstetter Mühle vorbei und unter der
Autobahn durch. Wir radeln noch um den Hohenbuck herum und
anschließend nach Hohenberg, dort biegen wir links ab Richtung
Rauenzell. Nach der Kläranlage fahren wir rechts ab und über einen
Wirtschaftsweg Richtung Roth, dabei queren wir die Staatsstraße.und
biegen nach ca. 300 m links wieder in einen Wirtschaftsweg ein. Wir
queren nochmals zwei Ortsverbindungsstraßen und stoßen gleich auf
den Altmühl-Radwanderweg, dem wir jetzt an Leutenbuch vorbei und
über die Altmühlbrücke folgen.
Kurz nach der Altmühlbrücke biegen wir in die von Leibelbach
kommende Straße links ein und radeln danach durch Thann, wo am
Ortsende unser heutiges Ziel, Juttas Imbiss mit einem kleinen
Biergarten und mit einer Radlerstube (die wir – falls es regnet –
gerne benutzen) liegt ( Tel.: 09825 4611 ).
Nach der Stärkung radeln wir zurück nach Thann, fahren rechts ab
nach Velden und weiter nach Rauenzell. Hier folgen wir der
Wegweisung Ansbach und habeb bald eine Steigung zwischen Rös
und der Autobahn vor uns.
Bis
Bernhardswinden und danach auf dem Radweg nach Meinhardswinden
fahren wir weiter, dann kommen wir zur B 13. Ab der Kreuzung
benutzen wir dann den Radweg an der Bandelstraße, auf der wir zurück
in die Ansbacher Innenstadt und zum Ausgangspunkt unserer heutigen
Tour gelangen.
Von Ansbach nach Wippenau
Diese etwa 35 km lange Tour führt uns nach Wippenau,
wir besuchen dort während unserer Rast die Edelbrennerei und
Mosterei Henninger. Dazu starten wir am Schloßplatz und überqueren
an der Schlosskreuzung die Residenzstraße zur Fischstraße, queren
danach die Brauhausstraße und fahren anschließend die Jüdtstraße
entlang (dadurch vermeiden wir die Steigung der Schloßstraße).
Wieder müssen wir rechts abbiegen in die Hennenbacher Straße, auf
der wir auch noch über die Fürstenstraße nach Hennenbach gelangen.
Weiter radeln wir nach Egloffswinden und durch das Tal leicht
bergauf zur Straße nach Rügland, in die wir rechts einbiegen. Wir
folgen dieser Straße, radeln an Röshof vorbei und kommen zur
Abzweigung nach Brünst. Dort zweigen wir links ab, kommen kurz
darauf nach Brünst. Brünst durchqueren wir, halten uns am Ortsende
rechts und radeln über Birkenfels nach und durch Borsbach.
Wir radeln bis in die Ortsmitte von Flachslanden um kurz hinter der
Kirche links abzubiegen. Weiter geht es zur Hochstraße, in die wir
links einbiegen. Gleich erreichen wir unser heutiges Ziel, die
Edelbrennerei Henninger, in deren Gelände wir heute unsere Rast
einlegen. Es besteht auch Gelegenheit, den Betrieb zu besichtigen
(Tel.: 09829 260).
Nach der Rast geht es gleich bergab nach Berglein und weiter über
Dörflein sowie am Bahnhof Rosenbach vorbei und dann unter der
Steaßenbrücke durch bis nach Kellern. Dort biegen wir rechts ab und
fahren auf Flurwegen immer nördlich der Bahnlinie bis zur von
Ballstadt kommenden Straße, in die wir rechts einbiegen und auf der
wir am Lehrberger Badeweiher vorbeikommen. Anschließend queren wir
die B 13 und radeln die Rezat entlang bis vor die Mühle, biegen dort
links zur Bundesstraße hin ab. Ein kurzes Stück fahren wir bis zum
Ortsende auf der Bundesstraße, dann geht es auf dem Wirtschaftsweg
weiter an Schmalenbach vorbei bis nach Wasserzell und anschließend
über den „Entensteg“ und durch die „Riviera“ zurück nach Ansbach
von Ansbach nach Kirschendorf
Am
Schlossplatz starten wir zu dieser 39-km-Tour nach Kirschendorf, wir
wählen zur Hinfahrt nicht gerade die „Diretissima“.
Wir fahren am Bahnhof vorbei zur Straße an der Eich, in die wir
rechts einbiegen. Nach der ersten Bahnunterführung biegen wir links
ab und fahren südlich der Rezat bis nach und anschließend durch
Steinbach.
Weiter radeln wir nun zuerst ein kurzes Stück bergauf an den beiden
Walkmühlen vorbei nach Ratzenwinden, halten uns dort links und
radeln stetig leicht ansteigend am Steinhof vorbei über die Autobahn
nach Oberrammersdorf.
Links biegen wir gleich ab, auf der Kreisstraße radeln wir nun
– diesmal bergab -durch Unterrottmansdorf bis zur Gotzenmühle, die
wir nun rechts umrunden um bergauf nach Gotzendorf zu gelangen.
Durch Gotzendorf radeln wir nun weiter nach Wöltendorf, lassen
Reutern rechts liegen und kommen dann noch durch Sauernheim. Gleich
folgt eine kurze steile Abfahrt, dann erreichen wir unser heutiges
Ziel nach knapp über 22 km Fahrt, das Gasthaus Bischoff (Tel.: 09874
4288).
Nach der wohlverdienten Pause geht es nun fast ohne Steigungen meist
auf befestigtem Wirtschaftsweg südlich der Rezat zuerst am
Wasserwerk und dann an der Hammerschmiede vorbei, wir folgen dabei
der grünen Ausschilderung des Karpfenradweges.
An Immeldorf kommen wir vorbei, dann geht es unter der Autobahn
durch nach und durch Waltendorf und später auch noch durch das
Lichtenauer Industriegebiet. An der Brauerei Hauff geht es nun
vorbei ,dann biegen wir aus der Rechrtskurve der Hauptstraße links
ab und kommen nun zur Feuerwehr, dort biegen wir rechts ab und
queren die Rezat auf einer Holzbrücke um anschließend links
abzubiegen.
Nun fahren
wir nördlich der Rezat bis zur Staatsstraße bei Volkersdorf und
danach auf dem Wirtschaftsweg entlang der Staatsstraße durch
Alberndorf bis nach Eyb, wo wir dann links in die Straße „an der
Eich“ einbiegen und anschließend auf der Hinfahrtstrecke zum
Ausgangspunkt zurückkommen.
Auf dem Markgrafenweg von Ansbach nach Münchzell zum Biberttalweg
Ausgangspunkt des
Markgrafenweges ist der Schlossplatz
vor der
Markgrafenresidenz
in Ansbach. Dieser ist nur 500 m vom Bahnhof Ansbach entfernt und
über die Bischof-Meiser-Straße zu erreichen. Ab dem Schlossplatz ist
der Markgrafenweg entsprechend beschildert. Vorbei an der
markgräflichen Orangerie
und über die Rezat geht es zuerst ein Stück auf dem Radweg an der
Eyber Straße entlang. An der Fußgängerampel quert man dann die
Straße, fährt über die Ludwig-Keller-Straße und die Straße “Am
Heimweg” zum Windmühlberg und erreicht dort den Radweg neben der
Bundesstraße 14. Auf diesem geht es weiter durch Obereichenbach und
am ehemaligen
markgräflichen Fischhaus
vorbei bis zum Ortseingang von Katterbach. Hier wird die
Bundesstraße gequert. Gleich geht es bergab nach Thurndorf und durch
ein weites Tal in Richtung Staatsstraße. Kurz vor der Einmündung
schwenkt der Markgrafenweg dann rechts ab und führt über einen
Wirtschaftsweg zum Ortsrand von Wustendorf und weiter nach Neubruck.
Auf einem Parallelweg zur Staatsstraße geht es von
dort nach Reckersdorf und am Waldrand entlang bis nach Bruckberg.
Dort wird die Staatsstraße unterquert. Weiter über die “Alte
Poststraße” geht es dann ab dem Ortsende auf dem befestigten
Wirtschaftsweg links neben der Staatsstraße bis nach Kleinhaslach.
Nach der Ortsdurchfahrt Kleinhaslach führt der Weg im Haselbachtal
weiter nach Kehlmünz. Hier überquert man auf der alten
Markgrafenbrücke den Haselbach, fährt auf einem befestigten
Wirtschaftsweg weiter durch den Kühgrund bis nach Hörleinsdorf und
erreicht schließlich das Ende des Markgrafenweges in Münchzell.
Hier gibt es die Möglichkeit, auf dem Biberttalweg über Zirndorf nach Fürth und weiter nach Nürnberg zu radeln. Auch zurück nach Ansbach fährt man auf dem Biberttalweg über Dietenhofen und ab dort auf dem Dietenhofenweg über Weihenzell nach Ansbach. Auch der Fränkische Karpfenradweg wird in Münchzell tangiert.
Internetauftritt der Radsportgemeinschaft Ansbach e.V.
Webmaster: Martin Utz