Radtouren in Raum Ansbach

 

Drei-Tages-Tour durch Fränkische Schweiz, Steigerwald und Frankenhöhe (9. bis 11. Juli)

Erlebnis- und Tourenbericht von Ernst Sessner

Fränkische Schweiz - Steigerwald - Frankenhöhe Tour  275km  9.-11.7.10

Frank Zeiler (mit geliehenem MTB), Dieter Sorg (immer gelassen), Walter Ringler (der Trainingsweltmeister), Ernst Sessner (Eigentümer der einzigen Landkarte)  

Na ja, wenn es schon nicht mit Frankreich oder Italien klappt, dann wenigstens die fränkische Schweiz und der Steigerwald. Nach einer 3 Tages Tour mit dem MTB, können wir sagen, der Spruch....warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah... stimmt schon. Lanschaftlich"Natur" pur, etwas Kultur in Bamberg, unterwegs nette Leute, bezahlbahres Essen+Trinken, sowie problemlose Anreise.

www.steigerwald-panoramaweg.de   Der Weg ist in beide Richtungen beschildert und der Wanderführer bietet allerlei nützliche Infos. Wir haben abends, etwa 1 Stunde vor dem Tagesziel telefonisch die Übernachtung gebucht. Aufgrund der Strecke ist  Werkzeugmitnahme nötig, aber bei uns gab es außer von verlorenen Packtaschen keine technischen Probleme.

Es ist unmöglich die ganzen Eindrücke wiederzugeben, der Wanderweg ist einfach zu vielfältig und sehr abwechslungsreich. Für den Herbst haben wir uns nochmals für eine Teilstrecke eine Tagestour vorgenommen, dann aber sicherlich bei deutlich niedrigeren Temperaturen.  

 

9.7.  Zugfahrt mit dem VGN nach Bayreuth

105 km Tour -  Bayreuth - Plankenfels- Hollfeld - Bamberg - Eltmann- Trossenfurt

Die ersten 60km durch die Fränkische führt auf gut ausgezeichneten Radwegen und relativ flach auf alten Bahntrassen über Plankenfels, weiter nach Bamberg. Nun zum kulturellen Teil - Bamberg: wer kennt nicht das Schlenkerla?  Frank musste es probieren und war nicht besonders begeistert. Nach einem kurzem Spaziergang durch die Fußgängerzone ging es dann radmäßig aufwärts Richtung Dom und Michaelsberg. Dem  "Steigerwald Panoramaweg" folgend ging es bis Eltmann richtig MTB mäßig durch Wald und Wiesen.

Die Hitze und teilweise nicht mehr befahrbare Wege, Wanderwege eben, haben uns dann dazu gebracht, die eine oder andere flachere Abkürzung auf der Straße zu fahren. In Eltmann am Main, dachten wir uns, die letzten 20 km wären am Main entlang doch lockerer gewesen, aber der Weg ist ja das Ziel !  Wir haben unser Ziel dann telefonisch in Eltmann gebucht, nämlich Privatzimmer  für € 15,-- (inkl. Frühstück) in Trossenfurt . Vor Ort dann ein weiteres Highlight der Tour - Bierkeller einer örtlichen Brauerei und die Halbe für € 1,70.=  www.brauereioppelt.de  

 

10.7.   ....dem Steigerwald Panorama Weg folgend bis Rödelsee

85km dem Wanderweg folgend, jedoch mit deutliche Abkürzungen und flacheren Abschnitten auf der Strasse. Höhepunkt ist hier im eigentlichen Sinn der Zabelstein. Vom höchsten Berg im Steigerwald hat man einen tollen Blick auf das Maintal, Weinberge und die Frankenhöhe. Allerdings ist der Anstieg schiebenderweise durch den Wald etwas mühsam. Um die Mittagszeit haben wir bei Temperaturen von >35 ° eine längere Pause im Freibad von Ebrach verbracht. Nachmittags gings dann lange Strecken durch den Wald Richtung Castell. Ab dort geht dann die Strecke durch fränkische Weinbaugebiet.  Die abendliche Abfahrt vom www.schwanberg.de  nach Rödelsee hat uns für die reichlichen Anstrengungen des Tages entschädigt.  Vor der Abfahrt unbedingt jedoch noch den Schloßgarten ansehen- man denkt man ist in einer anderen Welt !    

 

11.7.    Rödelsee, Steigerwald Panorama Weg bis Bad Windsheim, Obernzenn, Oberdachstetten, Ansbach

85km Tour durch das Weinland Franken, hoch zur Frankenhöhe. Aufgrund der Hitze sind wir bereits um 08hrs losgefahren und über Ipsheim, Markt Einersheim zum Bullenheimer Berg. Hier sind wir dann um den ganzen Berg auf dem obersten Weg des Weinberg gefahren und wähnten uns  wirklich im Paradies. Leider gab es im  Schloß Frankenberg aufgrund von Bauarbeiten keine Einkehrmöglichkeiten und wir mußten nochmals 1 Stunde weiterfahren. Allerdings ging es da 14 km flach und abschüssig durch den Wald und wir dachten  zwischenzeitig,  wir sind die einzigen Menschen auf dem Planeten. Damit waren dann die schlimmsten Anstiege überwunden und locker gings weiter bis Bad Windsheim, Oberzenn und Urpertshofen. Achtung, hier dann rechts ab, dem Biberttalradweg folgend, mäßig bergauf durch den Wald bis Oberdachstetten. Hier lieferten wir dann Frank bei seiner Familie ab und nach einer kurzen Pause sind wir dann nach Ansbach gerollt.

 

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MTB-Tour am Rande der Frankenhöhe

Landschaft, die schmeckt. Gesehen am Streckenrand.
Diesmal eine 2 1/2 Std. MTB Tour von Oberdachstetten nach Nordenberg und zurück.
Bei der An/Abfahrt mit dem MTB von Ansbach nach Oberdachstetten kommen auf direktem Weg über Lehrberg, Kellern, Mitteldachstetten noch je ca. 45 min hinzu.
Fast durchweg im Wald, überwiegend auf befestigten Wegen und mit fahrbaren Bergen.
Hardcore MTB Fahrer und Bergfreaks fahren einfach immer mal zwischendurch links hoch!

Gefahren 20.6.2010:  Frank Zeiler/ Ernst Sessner
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Startpunkt Oberdachstetten: über die Bahnbrücke in nördliche Richtung und dann gleich links in das Wohngebiet.
Weiter  auf der alten Bahntrasse der Muna entlang. Der Weg folgt  direkt der Bahnlinie Würzburg und ist zwar etwas verwachsen, aber die Fahrspuren sind deutlich zu erkennen. An der Bahnbrücke rechts hoch und links über die Brücke, leicht links halten und am Eingang der Muna Siedlung über die Straße.
Die Muna Siedlung hat ja eine lange Vergangenheit und wird derzeit u. a. von den amerikanischen Pfadfinder genutzt und beherbergt zudem den „Verein für militärische Heimatgeschichte Frankenhöhe e.V."- www.muna-museum.de
Sofort geht es rechts ab, dem Radweg folgend und links der Haupstraße entlang, die "Steig" abwärts. Die Abfahrt und die folgende Strecke ist geteert. Kurz vor  der Bahnbrücke geht es links hoch, immer leicht auf und ab, der Teerstraße folgend in westliche Richtung. Nach links zweigen immer wieder Wege ab, welche zeigen wie es auf der Frankenhöhe doch bergauf geht. Unmittelbar nach Ende der Asphaltstraße folgen wir dem Schotterweg, leicht links haltend in Richtung Schützenheim Burgbernheim. Hier links hoch zur Straße und rechts abwärts, geradeaus weiter Richtung Skilift Burgbernheim. Dort aufwärts bis zu Skihütte und dann rechts ab, immer dem gelben Wegweiser - Wildbad - folgend. Da es zwischendurch immer mal bergab geht, stellen wir uns schon auf eine ordentliche Auffahrt Richtung Wildbad ein. Nach ca. 2 km den Abzweig rechts in den Wald nehmen und  durch ein Stück naturbelassenen Wald weiter zum Wildbad.  www.waldgasthof-wildbad.de
Kurz die Teerstraße hoch und nach ca. 200m rechts ab, immer dem blauen Wanderweg Schild "Wasserscheide" in Richtung Nordenberg folgend. Dieser Wanderweg ist sicherlich der schönste Teil der Tour, auch wenn es zwischendurch mal auf Steinen durch kleine Weiher geht. In Nordenberg gibt es dann Rastmöglichkeit am Waldschwimmbad oder in der Old West Ranch www.old-west-ranch.de. Schaut euch mal die Homepage an, jede Menge Veranstaltungen für Western und Pferde Freunde.  Weiter geht es ein Stück auf der Hauptstraße in östliche Richtung, aber bereits nach 1 km an der ersten Rechtskurve folgen wir dem gelben Wegweiser "Hornau". 
Über die Altmühlquelle kann man sich streiten, http://www.kulturwanderungen.de/bistum/pdf/quelle.pdf 
Wir biegen am Hornauer Weiher links ab, über den Damm und an der Scheune links Richtung Marktbergel und dem gelben Schild folgend, im Wald  bergab. Achtung: geschlossene Schranke am Ende der Abfahrt. Leicht rechts sehen wir den Teerweg der Hinfahrt und wir fahren links, aber gleich wieder rechts ab, unter der Bahn hindurch über Wald und Flurbereinigungswege in nördliche, später dann in östliche Richtung nach Marktbergel. An der Kreuzung zur Bundesstraße geht es weiter mit Blick auf den Petersberg der Straße folgend in östliche Richtung bergauf.  
Der Erlebnispfad Petersberg bietet etliche Möglichkeiten für Wanderungen und einen tollen Überblick auf die Ebene Richtung Uffenheim.
Nach ca. 2 km Anstieg folgt ein kurzes Stück Schotterweg und gleich haben wir die Schießbahn der Muna erreicht. Hier geht es rechts ab, wieder über die Bahnbrücke und  an der Straße dann den Radweg nach links Richtung Oberdachstetten bis zur Straßenunterführung am Badeweiher.

 

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Touren rund um Ansbach ausgeschildert

Peter Felder hat rund um Ansbach Radtouren ausgeschildert, die bequem auch von vier größeren Parkplätzen begonnen werden können. Am Freitag, 28.8. ist eine große Eröffnungstour geplant. Weitere Informationen können folgenden FLZ-Artikeln entnommen werden. Das Veröffentlichungsdatum ist auf dem jeweiligen Scan zu erkennbar. Nach Anklicken können diese in einem neuen Fenster geöffnet werden.

 

 

 

 

 

 

Rennradtouren  

Rennradfahrer der Radsportgemeinschaft Ansbach strampeln im Laufe einer Saison einige 1000 km herunter. Dabei fahren sie auch durch landschaftlich schöne Gegenden unserer Heimat Mittel- und Unterfrankens. Wir wollen in loser Folge einige Touren zum Nachradeln auf unserer Homepage veröffentlichen. Wir würden uns freuen, wenn Radler als Nutzer dieser Vorschläge unsere Arbeit durch Überweisung eines geringen Beitrages auf das Konto der Radsportgemeinschaft Ansbach (BLZ 76550000, Kto.-Nr.: 160 264 123) unterstützen würden

Zum Öffnen von PDF-Dateien benötigen Sie den kostenlos im Internet erhältlichen . Falls Sie diesen bereits auf Ihren Rechner installiert haben, reicht es, die markierten Textpassagen anzuklicken. Bei einigen Vorschlägen hinterlegen wir die Streckenpläne als OVL-Datei , um diese Dateien lesen und anzeigen zu können, benötigen Sie die im Buchhandel erhältliche DVD TOP 50 Bayern des Bayerischen Landesvermessungsamtes. Infos hierüber unter http://www.bayerninfo.de/  bzw. http://lvg.bayern.de

 

Frankenhöhe "auf und ab", bergige Runde von Ansbach aus

Folgenden Tourenvorschlag hat uns wieder Ernst Sessner zukommen lassen. Die Runde ist ca. 135 km lang und nicht nur deshalb anspruchsvoll.

Ernst selbst hat ein paar Zeilen dazu geschrieben, unten dann die Ortsangaben, die Zahlen in Klammern nummerieren die nennenswerten Anstiege.

Bis Schillingsfürst geht es relativ flach über Leuterhausen und entlang dem Triathlon Rundweg, aber dann geht es los - reichlich Berge. Von leichten Anstiegen so zwischendrin bis 17%/600m. Die Gesamtstrecke führt von Schillingsfürst in nördliche Richtung, am Kamm der Frankenhöhe entlang bis Ickelheim und dann über Obernzenn wieder Richtung Ansbach. Mitten im fränkischen Nirvana, kurz hinter Aidenau habe ich während der Tour die Fam. Kopper getroffen, welche die Schilder des Altmühlradweges überprüft hat. Keine Frage, die Koppers kennen sich halt aus in Franken.

Aber fahrt die Tour doch ab - Viel Spaß.

Übrigens, ..und trinken nicht vergessen !

 

Ansbach - Leutershausen - Traisdorf - (1) Schillingsfürst (nach der Kirche rechts und nach 300m rechts etwas den Berg wieder hoch Richtung Wohnbach) -Wohnbach - Bellershausen - (2) Schillingsfürst (während der Abfahrt links nach Stilzendorf) - Stilzendorf - Schweikartswinden - Gaishof - Neuweiler -Wohnbach - Bellershausen - Diebach - (3) Faulenberg (Ortsanfang Faulenberg gleich links) - Rödersdorf - Pleikartshof - Oberbreitenau - Oberndorf - Reinswinden - Aidenau (kein Wegweiser, aber Ortsende rechts hoch geht's weiter) - Neusitz - Schweinsdorf - (4) Linden - Nordenberg - Hartershofen - Endsee - Burgbernheim - (5) Wildbad - Hornau  - Preunsfelden - Ermetzhof -  Muna Siedlung - Marktbergel - Westheim - Sontheim (Richtung Ickelheim und am Stoppschild rechts die Panzerstasse hoch)- (6) Panzerstraße (rechts auf die geteerte Strasse nach Sontheim abbiegen)- Sontheim - Ickelheim - (7) Breitenau - Obernzenn -  (8) Egenhausen - Flachslanden - Ansbach. 

 

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Nove Colli auch in Ansbach möglich? Aber sicher!

Folgende hügelige bis bergige Runde ist Ernst Sessner gefahren und beweist damit, dass man auch um Ansbach herum auf 9 Anstiege (und mehr) kommen kann:

Ansbach - (Berg Nr.1) Krankenhaus - Strüth - Wasserzell -(Nr. 2) Steinersdorf - Scheerweiher - Neudorf- (Nr. 3) Steinersdorf - Schmalenbach - Lehrberg - (Nr. 4) Sportplatz - Walkmühle - Lehrberg - (Nr. 5) Sportplatz - Lehrberg - Hürbel - (Nr. 6) Kreuzeiche - Hürbel - Schmalenbach (Nr. 7) Steinersdorf - Neudorf - Scheerweiher - (Nr. 8) Steinersdorf - Wasserzell- (Nr. 9) Strüth - Krankenhaus - Ansbach

 

Steilstes Stück – an der Kapellenstube vorbei, geradeaus die Einbahnstraße hoch

Schönster Anstieg – Seitental zum Sportplatz Lehrberg hoch

Anspruchvollster Anstieg – Hürbel zur Kreuzeiche

Schönste Abfahrt – Steinersdorf nach Schmalenbach

Möglichkeit zum Verfahren:

    - hinterm Sportplatz Lehrberg links abwärts, nach ca. 200m rechts und gleich wieder links über einen kleinen Hügel und bergab auf einem

      Pflasterweg zur Straße

    – beim Ortsanfang Lehrberg vor den ersten Häusern, scharf links auf einen geteerten Flurbereinigungsweg Viel Spaß in den Bergen von

      Ansbach/Lehrberg.

 

Gruß

Ernst

 

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Tauber-Frankenhöhe Tour ca. 115 km

Eine Tour auf Nebenstraßen ins Taubertal, mit Ausblick auf Rothenburg und die Frankenhöhe

Zu empfehlen bei Nordwest Wind, keine extremen Anstiege, mit viel Landschaft, eben Westmittelfranken „at his best“. Gefahren am 26.8.07/ M.Knepel-E.Sessner

Orte, die bei der Tour durchfahren wurden:

Ansbach, Lehrberg, Gräfenbuch, Obersulzbach, Oberhegenau, Binzwangen, Stettberg, Cadolzhofen, Windelsbach, Nordenberg, Hartershofen, Steinsfeld, Gattenhoffen, Bettwar, Creglingen, Münster, Schmerbach, Schwarzenbronn, Reutsachsen, Hemmendorf, Leuzenbronn, Schnepfendorf, Bettenfeld, Lohrbach, Lohr, Bockenfeld, Diebach, Bellershausen, Wohnbach, Neuweiler, Gaishof, Gastenfelden, Leutershausen, Ansbach.   

Bei schönstem Sommerwetter starten wir Sonntagnachmittag in Richtung Lehrberg, Gräfenbuch . Mit Blick auf die fränkische Wehrkirche von Obersulzbach geht es links ab und weiter auf Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr durch fränkische Bauerndörfer bis Nordenberg. Das Nordenberger  Waldschwimmbad mit der Kneipe „Nepomuk“ liegt reizvoll am Waldrand und abseits vom Autoverkehr. Ihr ahnt schon, ideal zur Rast, denn grundsätzlich gilt wohl, die Pausen sind genauso wichtig wie die Fahrt !
Die folgenden Abfahrten von der Frankenhöhe und von Gattenhofen  ins Taubertal erzeugen doch etwas Geschwindigkeitsrausch .
Von Bettwar gibt es Richtung Creglingen zwei Möglichkeiten. Auf dem Taubertalradweg oder schneller auf der Hauptstraße. Der Radweg ist sicherlich etwas anstrengender und langsamer zu befahren, aber entlang der Tauber und abseits der Straße ist es aber reizvoller.
Bei Creglingen „www.creglingen.de “ etwa die Hälfte der Strecke gefahren und es bietet sich Gelegenheit für eine Pause. In der Stadt, im Schlosshof und nach Münser gibt es etliche Einkehrmöglichkeiten.
Wir genossen die freundliche Bedienung und den schnellen Service  am Campingplatz Münsterseen. Ortsende Creglingen, vorbei an der Herrgottskirche mit dem Altar von Tilman Riemenschneider, nach Münster, rechts an der Straße zum Campingplatz Münstersee.
Bis Schmerbach sind insgesamt im Tal des Herrgottbaches ca. 200 Höhenmeter zu überwinden.
Nach Schmerbach geht es nun an der nächsten Vorfahrtsstraße nach links in südliche Richtung nach Schwarzenbronn weiter. Hier zeigt sich nun laufend ein Blick auf die Frankenhöhe, ganz links Nordenberg und rechts das Schloß von Schillingsfürst. Gleichzeitig ergibt sich ein Blick von Süden auf Rothenburg, welches im Sonnenschein zum Greifen nah erscheint.
Dem welligen Staßenverlauf folgend geht es weiter Richtung Süden bis Bettenfeld.
Dort wendet sich die Strecke nach Osten, wo bei Lohr/Bockenfeld der Radweg „Alte Bahnlinie: Rothenburg odT. – Dombühl“ überquert wird.
In Bellershausen schreckt uns doch der Blick auf die Auffahrt nach Schillingsfürst und wir wählen die softe Variante der Frankenhöhe über Wohnbach,  Neuweiler nach Gaishof.
Bald erblicken wir Gastenfelden und über Leutershausen kommen wir ohne weitere Probleme nach Ansbach zurück.
Etwas überrascht hat uns dann doch die Länge der Tour, aber mit etwas Smalltalk unter Radlerkollegen war es unterwegs doch kurzweilig.

Wir haben den Tourenplan für Besitzer der TOP 50 CD-ROM Bayern Nord bzw der DVD TOP 50 Bayern zum Downladen ins Netz gestellt. Dazu bitte den Streckenplan oben anklicken und anschließend die OVL-Datei auf dem Desktop speichern.

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Hohenlohe Tour zur Kocher und Jagst ca. 160 km

Eine Tour durchs Hohenloher Land, mit Flusstälern und weiten Blicken, durchaus anstrengend, aber landschaftlich beeindruckend, gefahren am 14.07.2007 von Andreas Meier, Manfred Knepel, Ernst Sessner (Autor)

Orte, die bei der Tour durchfahren wurden:

Ansbach Leutershausen Weißenkirchberg Dombühl Ulrichshausen Bottenweiler Oberampfrach Schnelldorf Ellrichshausen Satteldorf Kernmühle Wollmershausen Erkenbrechtshausen Triensbach Saurach Illshofen Wolpertshausen Cröffelbach Geislingen Braunsbach Orlach Nesselbach Langenburg Blaufelden Schmalfelden Speckheim Leuzendorf Schnepfendorf Leuzenbronn Hemmendorf Vorbach Bronnenmühle Topplerschloß Gebsattel Schönbronn Leutershausen Ansbach

 

Von Ansbach geht es auf direkten Weg auf der Staatsstraße nach Leuterhausen und anschließend auf der Kreisstraße Richtung  Dombühl. In Höhe der Motocross-Strecke hinter Sachsen sieht man schon die Kirche von Weißenkirchberg. Über einen kurzen Anstieg geht es nach Kloster Sulz und Dombühl, Anschließend wird die B 25 gekreuzt. Rechts sieht man den Autohof von Wörnitz und wir queren das Tal der Wörnitz, weiter fahren wir durch Ulrichshausen,. Waldhausen und Bottenweiler, am Autobahnkreuz Feuchtwangen vorbei geht es Richtung Schnelldorf. Dabei werden die Autobahnen A 7 und A 6 unterquert und man sieht, wieviel Beton da verbaut wurde. In Schnelldorf biegen wir links in Richtung Ellrichshausen ab. Ab der Grenze zu Baden-Württemberg wird dann die Straße schlechter. Gleichzeitig zeigt sich der erste Blick auf die Hohenloher Ebene, geprägt von Wassertürmen und Landwirtschaft.

In Satteldorf gibt es die erste Pause beim Bäcker. Dies tut uns gut, denn so langsam beginnen die Anstiege.

In Satteldorf fahren wir in nördlicher Richtung und nach dem Toyota Händler links zur Jagst abwärts. Wir überqueren den Fluß auf einer alten Steinbrücke und natürlich geht es auch gleich wieder aufwärts. Rechts ergibt sich ein Blick auf einen riesigen Steinbruch und auf den nächsten Kilometern sehen wir, beim über- und unterqueren immer wieder wir die Autobahn.

Bei schönstem Wetter kann ich nur sagen: „arme Autofahrer“. Ab Saurach fahren wir dann aus Zeitgründen auf der B14, allerdings gibt es nur stellenweise einen Radweg und es ist doch reichlich Verkehr und wir sind froh, bald Wolpertshausen erreicht zu haben.

Ein Hinweis in Sachen Landwirtschaft:
In Wolpertshausen vermarket www.besh.de  seit einigen Jahren das schwäbisch Hallesche Landschwein. Die alte Schweinerasse wurde erfolgreich wieder gezüchtet und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, die Schnitzel schmecken um Lichtjahre besser als Fleisch aus Massentierhaltung. Am 26.August 2007. gibt es bei Bühler ein Hoffest und wer da in der Gegend ist, sollte sich dies nicht entgehen lassen.

 

Weg vom Schwein, zurück zur Strasse, genauer gesagt zur Abfahrt nach Cröffelbach.

Abfahrt und Anstieg, welche die LKW Fahrer im Winter vor Inbetriebnahme der Autobahn durchfahren mussten. Auf für Radfahrer nicht ganz ohne. Im Gegenanstieg geht es nach ca. 500m nach rechts Richung Geisslingen. Vor uns sehen wir bereits die Kochertalbrücke, wobei wir die Größe nur erahnen können. Nach einigen Kilometern stehen wir darunter und erblicken Deutschlands höchste Brücke! Auf der Überfahrt mit dem Auto entgehen einem die 185m Höhe und 8 Brückenpfeiler www.autobahn-online.de/images/neu1.jpg  nicht schlecht.

In Braunsbach verlassen wir die Kocher in Richtung Langenburg. Die schattige Ausfahrt aus dem Kochertal ist anstrengend, aber schnell geht es abwärts Richtung Jagst. Infolge der direkten Sonneneinstrahlung ist die Auffahrt nach Langenburg nicht gerade einVergnügen. Allerdings entschädigt das Langenburger Schloss  www.schlosslangenburg.de  der Ausblick und das wunderbare Schlosscafe doch die Anstrengung. Mit Rückenwind geht es mit leichtem Auf und Ab Richtung Rothenburg. Von weiten sehen wir bereit die Frankenhöhe und biegen kurz vor der Abfahrt nach Rothenburg nach links ab. Über Vorbach geht es eine schattige Abfahrt hinab ins Taubertal. Wer noch kurz rasten will, im oberen Teil der Abfahrt gibt es in einem alten Steinbruch eine Bademöglichkeit und über Badetextilien muss man sich keine Sorge machen, diese sind dort alle fleischfarben. Allerdings gibt’s dann auch noch die Pause im Taubertal, in der Bronnenmühle. Einer der schönsten Biergärten in Mittelfranken lädt ein ! Idyllisch an der Tauber könnten wir stundenlang sitzen, aber irgendwann muss man halt doch weiter.

Am Topplerschloß vorbei, an der Tauberbrücke links und nach dem Anstieg gleich rechts auf dem Radweg am Freibad vorbei Richtung Gebsattel. Über Kirnberg geht hoch nach Schönbronn. Leider findet das Weiderinderfestival erst in einigen Wochen statt, sonst hätten wir aufgrund der Hitze noch eine Rast eingelegt.

Bei der Weiterfahrt zeigt sich die Landschaft in Richtung Leutershausen von der schönsten Seite und wer bisher nicht genug davon bekommen hat, kann ja noch rechts nach Schillingsfürst hoch fahren. Für uns reicht es allerdings, also die Geier im bayerischen Jagdfalkenhof müssen warten, wir möchten doch so langsam heim.

Bei Clonsbach  kommt uns noch Werner Kopper mit der RSG Radwandergruppe entgegen, welche wohl nach Buch am Wald weiterfährt.

Die weitere Rückfahrt über Leutershausen geht schnell und wir sind doch froh die Fahrt trotz der großen Hitze ohne großen Einbruch hinter uns zu haben.

Von dieser Tour hat Werner eine OVL-Datei angefertigt, welche Besitzer einer CD-ROM TOP 50 Bayern-Nord oder einer DVD TOP 50 Bayern hier herunterladen können. Datei evtl zuerst auf Desktop speichern und anschließend öffnen

 

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Ansbach – Kitzingen – Ansbach

150 km und knapp 1500 Höhenmeter

Eine Anspruchsvolle Rennrad-Tagestour vorgestellt vom RSG-Mitglied Ernst Sessner.
Streckenverlauf: Ansbach – Marktbergel – Ergersheim – Fränkische Bocksbeutel Strasse – Marktbreit – Kissingen – Iffigheimer Berg – Deutenheim – Ipsheim – Unteraltenbernheim - Flachslanden.
Die Tagestour führt durch wundervolle fränkische Kulturlandschaft und ist geprägt von weiten Ausblicken, Weinbergen, waldreichen Gebieten und in der zweiten Hälfte der Tour, von ansprechenden Anstiegen. Unterwegs gibt es ausreichend Einkehrmöglichkeiten und sicherlich kann man bei Bedarf auch den einen oder anderen Espresso trinken!
Kurz gesagt, in jeder Hinsicht eine Genusstour.
Der erste Teil der Strecke führt nach Marktbergel, wobei die eiligen Fahrer auf der B13 fahren. Meine entspanntere Strecke führt jedoch über Gräfenbuch – Rosenbach - Mitteldachstetten (Ortsende rechts – Bibertttalradweg) und dann ab Oberdachstetten dem Radweg entlang, welcher am Badeweiher beginnt. An der Muna hat mich dann das erste Highlight der Tour erwartet, die Abfahrt auf der Marktbergler Steig. Bei ordentlich Druck auf dem Pedal sind die Autos auch nicht unbedingt schneller, na ja ich meine LKW’s. Während der Abfahrt eröffnet sich nach der Bahnunterführung ein weiter Blick auf die Ebene, welche später in nördlicher Richtung durchquert wird. Mit ordentlichem Schwung auf leicht abschüssiger Bundesstraße geht es innerhalb weniger Minuten bis Buchheim, dort wird rechts abgebogen und weiter Richtung Ergersheim gefahren. Hier beginnt nun die fränkische Bocksbeutelstrasse, welche durch wellige Landschaft, an Bächen entlang Richtung Bullenheim führt. Begleitet vom Blick auf Burg Frankenberg hat mich das Paradies magisch angezogen, welches?
Na das Bullenheimer Paradies. Baulich unterscheiden sich die Dörfer nun deutlich von Ansbach, hier ist der Einfluss des Weinanbaus ersichtlich und in jeder Ortschaft wollen mich Schilder, wie Heckenwirtschaft, Weinfest, etc. von der weiteren Tour abhalten. Die Pause wird sich dann aber im Herbst ergeben, eventuell. bei der Weinfahrt der RSG Ansbach.
Von Seinsheim geht es in einem schönen Tal mit Bachlauf entlang Richtung Obernbreit und schneller als gedacht, bin ich in Marktbreit. Normalerweise fährt man an Marktbreit nur vorbei, aber nun ergibt sich die Möglichkeit einer kurzen Tour durch die Stadt.
Ein kurzer Blick auf http://www.marktbreit.de verspricht einiges in Sachen mittelalterlicher Historie.
Der Radweg nach Kitzingen führt rechts der Staatsstraße (Umleitung U47) in Richtung Marktsteft, von wo es dann längs dem Main entlang geht und sich immer wieder Blicke auf den Fluss ergeben.
Um zum Marktplatz in Kitzingen zu kommen, muss man nun über eine der Brücken zur anderen Mainseite wechseln. Kitzingen ist geprägt durch den Weinhandel und vielfältige kulturelle Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Museen, etc.
Näheres unter http://www.kitzingen.de .
Mir hat etwas Espresso und Kuchen am Marktplatz gereicht und ich mache mich wieder auf den Rückweg. Den Markplatz verlasse ich in Richtung alte Mainbrücke und auf dem Radweg links der B8 in Richtung Nürnberg habe ich innerhalb weniger Minuten die Stadtgrenze erreicht.
Über Mainbernheim und Willanzheim geht es Richtung südlicher Steigerwald und die ersten Anstiege beginnen. Leicht links ergibt sich nochmals ein Blick über das Maintal und den nördlichen Steigerwald und geradeaus geht es von nördlicher Richtung auf den Höhenrücken des Bullenheimer Paradieses zu. Nach einigen moderaten Anstiegen geht es weiter in Richtung Markt Herrnsheim und Hüttenheim.
In Nenzenheim wird es zum ersten Mal etwas heftig. Durch den Wald geht es ca. 2 km hoch Richtung Iffigheimer Berg. Aber keine Sorge, wie im echten Leben folgt auf ein Auf auch ein Ab, in dem Fall eine super Abfahrt Richtung Krassolzheim. Von hier geht es durch eine landwirtschaftlich geprägte Gegend weiter über Ingolstadt und Ezelheim.
Nachdem die 11% Steigung in Deutenheim geschafft habe, ergibt sich von weitem ein Blick auf die Frankenhöhe mit Burg Hoheneck. Über Rüdisbronn (an der Kirche links) und Kaubenheim geht es nach Ipsheim. Markt Ipsheim ist sicherlich durch die Wein Wander Tage Anfang September bekannt, ( http://www.Ipsheim.de )
Bei dieser Radtour sollte man sich jedoch in Ipsheim seine Trinkflasche mit nicht-alkoholischem Getränk füllen, denn es geht weiter mit 9% Steigung nach Burg Hoheneck. Bei der Auffahrt ergibt sich nochmals ein weiter Blick auf Bad Windsheim und mir kommt der Gedanke, wie kühl wäre es nun in der Franken Therme!
Die nächsten Kilometer führen durch waldreiches Gebiet in Richtung Schußbach-Wald. Von der Höhe bei Burg Hoheneck folgt mit Schwung die Abfahrt mit sofortigem 10%igen Anstieg nach Eichelberg. Über Wilhelmsgreuth geht es dann weiter abwärts über Schußbach in Richtung Zenntal.
Kulturell Interessierte können hier einen Abstecher nach Trautskirchen machen und die Galerie Eigner besuchen. Bilder, Möbel, Skulpturen und ein Gelegenheit zum Kunstplausch bei einer Tasse Kaffee und Kuchen wären dort angesagt.
Meine Tour hat weiter über Unteraltenbernheim geführt, wo von aus ich bereits im Gegenlicht das Schloß von Virnsberg sehe. Durch ein wunderbares Tal geht es in Richtung Sondernohe und hier am Ortsende rechts nach Kemmathen. Evenutell hat hier die Kneipe „Schneidmühle“ geöffnet. Aber wenn’s schon kein Bier gibt, das Froschkonzert und der Blick auf Virnsberg lohnen sich auch.
Nach den ersten Kurven hoch nach Virnsberg ergibt sich mit einem Blick auf das Schloß Virnsberg ( http://www.schloss-virnsberg.de ) die Möglichkeit zum Erholen. Das Durchatmen ist nötig, denn mit 12% folgt der Anstieg in Richtung Neustetten / Flachslanden.
Nach den letzten Anstrengungen macht die Abfahrt von Flachslanden in Richtung Lehrberg so richtig Spaß und ohne viel weiteren Kraftaufwand habe ich Ansbach erreicht.
Die Tour kann als OVL-Datei für Besitzer der CD-ROM Top 50 Bayern Nord oder der DVD TOP 50 Bayern heruntergeladen werden. Datei auf Desktop speichern und anschließend mit TOP 50 öffnen. Das Höhenprofil kann dann mit Hilfe der TOP 50 angezeigt werden.
 

 

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Touren für Radwanderer

 

  

 

 

 

Radwanderkarte "Naturpark Frankenhöhe - Hesselberg - Rothenburg o.d.T - Ansbach - Dinkelsbühl - Feuchtwangen" (ISBN 3-9810045-2-3/ € 4,80)
Diese neue Karte enthält auch die in den letzten Jahren incl. 2005 neu entstandenen Radwanderwege im Romantischen Franken und ist bei der
Tourist Information Romantisches Franken
Am Kirchberg 4
91598 Colmberg
sowie im Buchhandel erhältlich 

 

 

 

 

 

 

Paneuropa-Radweg eröffnet: Etappe Fürth - Rothenburg (oder umgekehrt)

Der neue Paneuropa-Radweg (www.paneuropa-radweg.de), der die Städte Paris und Prag über Nürnberg verbindet, führt auf dem Teilstück von Fürth nach Rothenburg durch das Romantische Franken.

Die folgende Streckenbeschreibung hat Werner Kopper verfasst. Die Beschreibung kann auch als PDF heruntergeladen werden; für Besitzer von Top 50 ab Version 4 steht die Strecke als *.ovl-Datei zur Verfügung.

 

Der Paneuropa-Radweg: Etappe von Fürth nach Rothenburg

 

Der beschriebene Radweg durchquert das nördliche Gebiet des Romantischen Frankens in Ost-West-Richtung,
Da diese Beschreibung für das Internet verfasst wurde, werden anstelle von sonst üblichen Ortsbeschreibungen entsprechende Links angegeben. Auch Wikipedia bietet aufschlussreiche Ergebnisse.
 

 

An der Strecke liegen 4 Bahnhöfe, die vom Verkehrsverbund Nürnberg (VGN) bedient werden:

Hauptbahnhof Fürth-Bayern: Ca. 500 m bis zur Dambacher Straße,

Bahnhof Zirndorf:                (Nebenstrecke) Bahnhofstraße zum Eichenhain,

Bahnhof Oberdachstetten    (Strecke Würzburg-Ansbach) ca. 250 m

Bahnhof Rothenburg o.d.T.: (Nebenstrecke mit Anschluss an Hauptstrecke WürzburgAnsbach-Treuchtlingen).


Zwischen Fürth und Burghausen benutzt der Paneuroparadweg die Trasse des BiberttalRadweges, ab Burghausen bis nach Rothenburg geht es auf dem Altmühltalradweg weiter. Auf den vorhandenen Radwegeschildern ist zusätzlich das Logo „Paneuropa-Radweg“ aufgeklebt

Die gesamte Strecke ist leicht hügelig, teilweise geschotterte bzw. feuchtigkeitsgebundene Wege, für Rennräder bedingt zu empfehlen.

Der Startort dieser Beschreibung ist Fürth am Friedhofsteg. Ab dort geht es im Rednitzgrund entlang der Rednitz, dann weiter auf dem Kellerweg, wo der Radweg die Südwesttangente und den Rhein-Main-Donau-Kanal unterquert sowie weiter auf der Weinbergstraße - in diesem Gebiet mündet die Bibert in die Rednitz - unter der Verbindungsstraße West (von Altenberg zur Zirndorfer Brücke) hindurch zu den Sportplätzen des TSV 61 von Zirndorf.
Romantisch geht es weiter durch den Eichenhain (dem Zirndorfer Stadtpark), unter der Nürnberger Straße durch und ein Stück entlang der Mühlstraße. Links abbiegend über die Bibert und entlang dieser am Hallenbad vorbei. Die Bibert nochmals überquerend führt der PaneuropaRadweg an der Bibert-Sporthalle und der Paul-Metz-Halle sowie an der Sportanlage des ASV vorbei. Weiter geht es zum Radweg neben der Schwabacher Straße und auf diesem bis nach und durch Leichendorf, anschließend weiter auf der Schwabacher Straße bis zur Kreuzung an der Rothenburger Straße.
Vor der Ampel rechts benutzt der Paneuropa-Radweg erstmals die ehemalige Trasse der Biberttalbahn. Meist geschottert geht es zwischen zwei Wohnwagen-Campingplätzen und der rechts liegenden Leichendorfer Mühle vorbei nach Wintersdorf. Wintersdorf kann jetzt wegen der neuen Umfahrungsstraße gefahrlos auf der alten Ansbacher Straße durchfahren werden. In Höhe Weinzierlein geht es rechts auf der alten Bahntrasse bis nach Ammerndorf. Gepflastert geht der Weg rechts ab, er quert die Cadolzburger Straße und führt am Kinderspielplatz sowie auf schmalem Weg am Reichenbach und am Friedhof vorbei zum Ortsausgang. Gleich darauf wechselt der Radweg auf die linke Straßenseite.
Vinzenzenbronn wird südlich umfahren, danach kommt Großhabersdorf in Sicht. Der PaneuropaRadweg überquert an der Ampelanlage Fernabrünster Straße die Staatsstraße, der Ort wird über die Bahnhofstraße und Ansbacher Straße Richtung Ansbach durchquert.
Auf der rechten Seite der Ansbacher Straße verlässt der Radweg Großhabersdorf. Schattig zwischen den Bäumen geht es eben dahin. Bei Münchzell ist direkt neben dem Paneuropa-Radweg ein kleiner Parkplatz, hier mündet der von Heilsbronn kommende Hohenzollernradweg.
Der Paneuropa-Radweg verläuft weiter meist auf der ehemaligen Bahnstrecke teilweise geschottert, teilweise asphaltiert. Bei Rothleiten quert der Fahrradweg die Straße und führt an der Kläranlage durch den Wald an der Moosmühle vorbei bis zum ehemaligen Bahnhof von Dietenhofen.
Geradeaus geht es immer noch auf der alten Bahntrasse an Leonrod mit seiner Ruine vorbei bis nach Andorf.
Vor der Kreuzung steht links eine Fachwerkscheune, eine Inschrift am Giebel gibt Auskunft über die Geschichte dieses Ortes:

 

Aus der Geschichte von Andorf:
In einer Urkunde aus dem Jahre 1234 wird der Ort als Anindorf und ein Ortsadel de Anindorf erwähnt. Eine Burg auf der Anhöhe, Burgstall und eine Kapelle im Dorf sind nachweisbar. Grundherren waren das Kloster Heilsbronn, der Deutsche Orden in Vestenberg, die Herren von Leonrod, Vestenberg und Crailsheim, die Nürnberger Patrizier Haller, Grosser, Holzschuh und Imhoff, die Ansbacher Markgrafen. Ab 1806 beim Königreich Bayern. 1972 nach Dietenhofen eingemeindet. 1984 750-Jahr-Feier.

 

In Andorf wird zuerst die Staatsstraße überquert, dann geht es weiter entlang der Kreisstraße Richtung Unternbibert, links an der Straße nach steht noch die alte Bahnhofswirtschaft von Andorf. Direkt in der Kurve am Ortsende sind noch Reste der Bahnhofsanlage der ehemaligen Endstation zu sehen, das Haus mit der Hausnummer Andorf 29 schmückt noch ein DampflokSymbol.
Durch Unternbibert und Obernbibert geht es Richtung Hainklingen, vor dem Ort geht es links ab nach Schmalnbühl, dieser Ort gehört bereits zur Gemeinde Flachslanden . Nach dem Ort kurz vor dem Anstieg entspringt die Bibert zur rechten Seite, die Quelle ist entsprechend gefasst, eine Ruhebank ist ebenfalls aufgestellt.
Die für ehemalige Deutschordens-Kirchen typische Kirchturmspitze der Filialkirche von Neustetten weist nach dem Anstieg dem Radler bald den Weg, der Ort gehört kirchlich zur Pfarrei Virnsberg-Sondernohe, weltlich ist er Flachslanden zugeordnet. Der Paneuropa-Radwweg führt weiter nach und durch Flachslanden.
Dem Wegweiser folgend geht es nach und durch Rosenbach und anschließend bergab bis zur Bahnlinie Ansbach-Würzburg. Rechts herum geht der Paneuropa-Radweg durch Dörflein, an Berglein vorbei sowie über den beschrankten Bahnübergang nach Mitteldachstetten. Gleich am Ortsende-Schild muss der Radler noch einmal rechts abbiegen, entlang der fränkischen Rezat geht es auf einem betonierten Flurbereinigungsweg weiter nach Oberdachstetten. Der Ort wird nun über Flurstraße, Pfarrstraße zur Würzburger Straße durchfahren (hier sind es dann nur ca. 100 m bis zum Bahnhof,.
Bald geht es links ab zur Büttelbergstraße, dann unter der Bundesstraße 13 durch zum Freibad., weiter links ab über einen Flurbereinigungsweg an Anfelden vorbei durch Poppenbach (dieser Ort gehört zum Gemeindegebiet Colmberg nach Burghausen . Durch den Ort noch geradelt, dann trifft der Radler auf den Altmühlweg, dessen Teilstück bis Rothenburg vom Paneuropaweg mitbenutzt wird., Burghausen gehört wie die nachfolgend zu durchradelnden Orte zum Gemeindegebiet Windelsbach .
Der Hornauer Weiher gilt als Altmühlquelle, der Paneuropa-Radweg führt nun durch Hornau, dann linksabbiegend nach Windelsbach. Am Schloss vorbei führt der Radwanderweg dann am Badeweiher Nordenberg vorbei nach Nordenberg,
An der Straßenkreuzung oben auf der Frankenhöhe geht es links an auf der Hochebene nach Linden und später durch den Wald nach Wachsenberg und dann steil bergab zum Radweg neben der Staatsstraße , auf dem nun an Neusitz vorbei und später unter der Autobahn durch gefahren wird. Am Rande des Flugplatzes und über die Bahnstrecke Rothenburg – Steinach führt der Paneuropa-Radweg nun noch durch die Stadt Rothenburg zum Bahnhof, dem Ende dieses Teilstückes.


Höhenprofil von Fürth nach Rothenburg
Für Besitzer der CD-ROM TOP 50 Bayern Nord oder der DVD TOP 50 Bayern haben wir die Strecke als OVL-Datei (Vers. 4) hinterlegt.

Stand 8. April 2008

Werner Kopper 

 

 

Im Zuge der Samstagsausfahrten der Radsportgemeinschaft Ansbach sind viele Strecken abgeradelt und auch in diversen Radwanderbüchern veröffentlicht worden. Auch wurden von der RSG Radtouren zu besonderen Anlässen abgeradelt, wovon wir einige auf dieser Seite als PDF-Dateien oder auch als Textbeiträge zur Verfügung stellen. Wir würden uns freuen, wenn Radler als Nutzer dieser Vorschläge unsere Arbeit durch Überweisung eines geringen Beitrages auf das Konto der Radsportgemeinschaft Ansbach (BLZ 76550000, Kto.-Nr.: 160 264 123) unterstützen würden. 

Zum Öffnen von PDF-Dateien benötigen Sie den kostenlos im Internet erhältlichen Acrobat Reader . Falls Sie diesen bereits auf Ihren Rechner installiert haben, reicht es, die markierten Textpassagen anzuklicken. Bei einigen Vorschlägen haben wir die Streckenpläne als OVL-Datei hinterlegt (Titel der Tour anklicken) , um diese Dateien lesen und anzeigen zu können, benötigen Sie die im Buchhandel erhältliche CD-ROM Bayern Nord oder die neueste DVD TOP50 des Bayerischen Landesvermessungsamtes. Infos hierüber unter http://www.bayerninfo.de/

 

Von Ansbach nach Heilsbronn

Unsere heutige über 40 km lange und etwas hügelige Tour mit Ziel Biergarten Schönau in Heilsbronn (Tel.: 09872 957877) beginnen wir am Schlossplatz. Wir radeln an der Orangerie vorbei und fahren diesmal zur Eyberstraße und auf deren Radweg bis nach Eyb, Über die Windsbacher Straße kommen wir zum Radweg an der Eichenbachstraße, wir fahren nun bis zum Ortseingang von Untereichenbach. Gleich nach der Brücke fahren wir links ab und auf einem Flurweg durch den Wald nach Obereichenbach. Dort fahren wir weiter auf dem nun asphaltierten Radweg am Fischhaus vorbei hoch nach Katterbach. An der Kaserneneinfahrt wechseln wir (Ampel!) die Straßenseite und fahren auf dem Flurweg neben der B 14 bis zur Abzweigung nach Neukirchen. Wir fahren dann auf dem Radweg nach und durch Neukirchen, biegen dann aber links ab um durch den Herrenwald nach Wicklesgreuth zu fahren. (diese Strecke ist den Nordic-Walkern der RSG durchaus bekannt!). Wir durchfahren die Siedlung, biegen dann links ab in Richtung Bundesstraße, folgen dann aber dem Wegweiser nach Petersaurach. In Petersaurach radeln wir nun an der Kirche vorbei Richtung Aich, biegen aber links ab, um am Friedhof vorbei in den Klosterwald zu gelangen. Dort wartet wieder eine teilweise fein geschotterte Piste auf uns, auf der wir bis in die Werkvolksiedlung kommen und dabei die Staatsstraße unterqueren. In der Werkvolksiedlung biegen wir rechts ab um dann im Tal links zum Biergarten „Schönau“ einzubiegen. Nach der Rast fahren wir weiter bis zur alten Bundesstraße auf der wir Richtung Ansbach fahren. Wir biegen vor der Abfahrt zur B 14 rechts zum Trimm-Dich-Pfad ein und radeln nun durch den Ketteldorfer Forst (wieder auf einem geschotterten Weg). Die Bahnstrecke queren wir an der Anrufschranke, die uns geöffnet wird, wenn kein Zug kommt. Nach der Schranke biegen wir links ab und kommen dabei später zur B 14, die wir jetzt nach Petersaurach hin queren. Wir fahren nun durch Petersaurach, anschließend auf dem asphaltierten Flurweg nach Langenloh und ab dort auf dem Radweg nach Herpersdorf. Der Rest der Strecke nach Ansbach ist Routine, über Volkersdorf geht es zum EDEKA-Markt in Sachsen, wo an der Ampelanlage die Staatsstraße gequert wird. Der Rest der Strecke geht nun durch Alberndorf über Eyb (an der Eich) nach Ansbach zurück.
Der Streckenplan ist für Besitzer der CD-ROM TOP 50 Bayern-Nord oder der DVD TOP 50 Bayern hier "downloadbar".
Infos zur DVD siehe http://www.bayerninfo.de/

 

Ansbach - Oberdachstetten

Wir starten zu dieser insgesamt 47 km langen Tour um 11:00 Uhr am Schlossplatz und radeln zu­erst entlang dem Radweg Burgenstraße durch die Rezatauen nach Wasserzell und danach weiter nach Lehrberg. Weiter geht es am alten Bahnhof vorbei um kurz danach zuerst neben der B13 und gleich in einer Linksschleife zur Straßenunterführung zu fahren. Hier verlassen wir den Burgen­straßen-Radweg und fahren unter der B 13 durch auf den Resten der alten Bundesstraße bis nach Unterheßbach. Am Ortsende biegen wir links zum Radweg ab und fahren auf diesem nach Gräfen­buch. Über Birkach, Untersulzbach, Obersulzbach und Unterhegenau kommen wir nach Oberhege­nau. Dort biegen wir rechts ab und fahren jetzt etwas steiler bergauf bis zur Kreisstraße AN8, in die wir rechts einbiegen. Durch Anfelden müssen wir noch, um ca. 1 km später links in Richtung Freibad abzubiegen. Am Freibad können wir nun die Bundesstraße unterqueren und sind dann gleich an unserem Ziel. Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Hofmann, Tel.: 09845 - 555
 Zurück nach Ansbach durchradeln wir zuerst Oberdachstetten und fahren auf einem Flurweg nach Mitteldachstetten, wo wir uns dann links halten. Die Bahnlinie wird überquert, dann geht es durch Berglein, und Dörflein, danach am Bahnhof Rosenbach vorbei und unter der Staatsstraße durch nach Kellern. Dort treffen wir auf den Radwanderweg Virnsberg – Ansbach, auf dem wir nun über Lehrberg zurück nach Ansbach gelangen.
 Der Streckenplan kann als OVL-Datei für Besitzer der CD-ROM bzw. DVD TOP 50 Bayern heruntergeladen werden. Die Streckenbeschreibung steht auch als PDF zur Verfügung.

 

Von Ansbach durch den Herrenwald nach Aich

Diese Tour steht hier zum Download bereit. 

 

Von Ansbach nach Virnsberg ins Zenntal

Hier als OLV.

Ansbach - Virnsberg = 19 km, Ansbach - Sondernohe = 22 km
Das Amt für Ländliche Entwicklung (früher „Direktion für Ländliche Entwicklung) hat wie schon so oft in der Vergangenheit ein Herz für Rad­wanderer gezeigt und neue Flurwege so konzi­piert, dass sie auch für Radler gut befahrbar sind.
Durch einen neuen Flurweg entlang der Staats­straße 2253 zwischen Kellern und Flachslanden wurde jetzt eine Lücke im großen Netz der Rad­wanderwege im Romantischen Franken geschlos­sen und somit eine kurze Verbindung in das Zenntal geschaffen.
Ab Ansbach fährt der Radler zuerst auf durch­gehend befestigten Flurwegen entlang der Aus­schilderung „Burgenstraße“ durch den Rezatpark, durch Wasserzell und dann an der Wasserzeller-Mühle vorbei nach Schmalenbach. Weiter führt die Strecke an der Schmalenbacher Mühle vorbei bis zur Verbindungsstraße Lehrberg - Hürbel.
Hier zweigt die neue Verbindung nach Virnsberg rechts ab und führt - entsprechend neu ausge­schildert - entlang der Rezat bis zum Ortsende von Lehrberg.
Nach dem Überqueren der Bundesstraße 13 wer­den nun die Radler weiter durch entsprechende Beschilderung an der Ziegelhütte vorbei Rich­tung Ballstatt geführt, in Höhe der Seemühle geht es dann links ab.
Auf dem nun spur-betonierten Flurweg zwischen Waldrand und Bahnlinie und später wassergebun­denem Weg wird bis Kellern geradelt, wo nun eine Verbindung zum Biberttal-Radweg über Oberdachstetten zum Altmühlradweg bei Burg­hausen besteht.
Der Weg nach Virnsberg biegt rechts ab und vor der letzten Scheune in Kellern beginnt der erste nennenswerte Anstieg auf dieser Strecke: Auf der ehemaligen Trasse der Ortsverbindung nach Flachslanden geht es über eine Serpentine hinauf auf die Anhöhe.
Oben angekommen geht es nun auf asphaltierter Strecke entlang der Staatsstraße bis nach Flachslanden, wo Radler in der Ortsmitte auf den Biberttal-Radweg treffen auf dem sie nun wei­terradeln.
Nach dem Ortsende von Flachslanden gleich hin­ter der Trafo-Station benutzt der Radler einen ebenfalls neu gebauten Flurweg (er ist auch als Biberttal-Radweg markiert) entlang der Kreis­straße AN 21.
In Höhe Neustetten zweigt der Biberttal-Rad­weg ab, während Radler nach Virnsberg bis zur Hochstraße auf dem Flurweg weiterfahren.
Zum Queren der Hochstraße müssen Radler ab­steigen. Anschließend geht es auf der Kreis­straße hinunter zum eigentlichen Ziel, dem Schloss Virnsberg.
Zum Zenntal-Radweg in Sondernohe geht es durch das Tor neben dem Schloss, bergab am Badeweiher vorbei und durch Kemmathen.
Der Zenntal-Radweg wird dann in Höhe der Kir­che von Sondernohe erreicht.

 

Kirchenradtour zur Gottesruhkapelle bei Windsbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument

 

Kirchenradtour zu Markgrafenkirchen südlich von Ansbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument

 

Der Kneippweg wurde in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsamt und mit dem Tourismusverband Romantisches Franken konzipiert, von RSGlern abgeradelt und ausgeschildert. Eine Streckenbeschreibung (PDF) können Sie hier abrufen.
Da diese Strecke eher für Urlauber im Bereich der Frankenhöhe gedacht ist, empfehlen wir zusätzlich die Radwanderkarte Romantisches Franken. Der Streckenplan ist auch für Besitzer der CD-ROM bzw der DVD TOP 50 Bayern als OVL-Datei abrufbar

 

Kirchenradtour zu Wehrkirchen nördlich von Ansbach, diese Tour wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Käpplinger von der Gumbertuskirche Ansbach konzipiert. Tourbeschreibung als PDF-Dokument

 

Von Ansbach nach Rosenbach
Diese etwa 30 km lange Tour führt uns nach Rosenbach. Dazu starten wir am Schloßplatz und überqueren an der Schlosskreuzung die Residenzstraße zur Fischstraße, queren danach die Brauhausstraße und fahren anschließend die Jüdtstraße entlang (dadurch vermeiden wir die Steigung der Schloßstraße). Wieder müssen wir rechts abbiegen in die Hennenbacher Straße, auf der wir auch noch über die Fürstenstraße nach Hennenbach gelangen.
Weiter radeln wir nach Egloffswinden und durch das Tal leicht bergauf zur Straße nach Rügland, in die wir rechts einbiegen. Wir folgen dieser Straße, radeln an Röshof vorbei und kommen zur Abzweigung nach Brünst. Dort zwei­gen wir links ab, kommen kurz darauf nach Brünst, diesen Ort durchqueren wir, halten uns am Ortsende rechts und radeln über Birkenfels nach Borsbach.
In Borsbach halten wir uns links und radeln durch ein romantisches Tal nach Kellern, unterqueren dann die Staatsstraße und stoßen bald darauf auf die Bahnlinie Ansbach-Würzburg, neben der wir bis zu unserem Rastplatz, die Gaststätte zur Eisenbahn, bei unseren Damen als "der Kuchenbäcker" bekannt, radeln. (Tel.: 09829 229)
Nach der Rast geht es ein kurzes Stück zurück und leicht bergauf zur Straße nach Gräfenbuch, dabei überqueren wir erst einmal die Bahnlinie und biegen links ab zur Rohrmühle. Vor Oberheßbach biegen wir in einen Wirtschaftsweg ein und queren dann wieder die Bahnlinie hin zum Waldrand. Rechts ab geht es nun bis zur von Ballstadt herkommenden Straße, in die wir rechts einbiegen und auf der wir am Lehrberger Badeweiher vorbeikommen. Anschließend que­ren wir die B 13 und radeln die Rezat entlang bis vor die Mühle, biegen dort rechts ab Richtung Hürbel und vor der Bahnlinie links ab in den Wirtschafts­weg, auf dem wir nun an der Schmalenbacher Mühle vorbei, anschließend durch Schmalenbach, dann an der Wasserzeller Mühle vorbei und auch noch durch Wasserzell gelangen.
Ab Neuses radeln wir dann auf dem neu gebauten Fuß- und Radweg durch die „Ansbacher Riviera“ zurück zur Residenzstraße und zum Startpunkt.

 

Von Ansbach nach Rückersdorf
Unsere Tour nach Rückersdorf beginnt am Schloßplatz, sie ist ca. 32 km lang.
Wir radeln zuerst Richtung Bahnhof und dann die Bahnhofstraße, die Mathias-Oechsler-Straße und die Weidenstraße entlang, biegen An der Eich rechts ab und fahren dann nach der ersten Bahnunterführung links ab, um dann südlich der Rezat bis nach Steinbach zu gelangen. Nun geht es an den beiden Walkmühlen vorbei bis nach Ratzenwinden
In Ratzenwinden biegen wir links ab, fahren ein kurzes Stück bergauf am Steinhof vorbei.
Über die Autobahn kommen wir danach nach Oberrammersdorf, wo wir links nach Unterrottmannsdorf abbiegen. Wir erreichen das Zandtbachtal und folgen dem Zandtbach, fahren dabei an der Gotzenmühle und der Erlenmühle vorbei nach und durch Wattenbach (Achtung! Verkehrsreiche Kreuzung). Fischbach müssen wir noch durchqueren, Rückersdorf mit der Gaststätte „zum Zandtbachtal“ lädt uns danach zur Rast ein. (Tel.: 09827 1423)
Nach der Rast radeln weiter bis zu nächsten Abzweigung, dort biegen wir links ab und radeln dann links neben der Rezat an Immeldorf vorbei und weiter durch das Industriegebiet von Immeldorf, an der Brauerei und später an der Feuerwehr vorbei nach Rutzendorf. Dort halten wir uns rechts und fahren über die Rezat zum Flurbereinigungsweg neben der Staatsstraße, auf dem wir nun bis nach Ansbach zurückfahren.

 

Von Ansbach nach Großhaslach
Ausgangspunkt dieser 35-km-Tour nach Großhaslach ist der Schlossplatz, um Ansbach zu verlassen, fahren wir heute über die Schlossstraße, die Urlasstraße und die Grüber Straße hoch nach Kammerforst. Entlang dem Truppenübungsplatz fahren wir, dann geht es rechts ab nach Wengenstadt. Bald geht es bergab nach Wippendorf, dort halten wir uns links und radeln durch ein schönes breites Tal nach Weihenzell. Rechts abbiegend fahren wir nun auf der Kreisstraße entlang der Rippach an der Steinmühle und der Feßmühle sowie an Frankendorf vorbei bis nach Neubruck, wo wir die Staatsstraße vorsichtig zum neuen Radweg hin überqueren, in den wir rechts einbiegen Nach Wustendorf geht es links ab, wir folgen der Wegweisung nach Großhaslach und fahren später an einem Sägewerk vorbei. In der Ortsmitte von Großhaslach treffen wir dann auf unseren Rastplatz, den Biergarten des Gasthaus Sommerbräu (09872 7756).
Zurück nach Ansbach radeln wir zuerst entlang dem grün markierten Karpfenradweg in Richtung Petersaurach, dabei queren wir vorsichtig die Bundesstraße 14, radeln durch den Wald und queren bald die Bundesbahn. Durch Petersaurach fahren wir nach Langenloh, ab der Bahnüberführung benutzen wir den Flurweg neben der Staatsstraße bis Langenloh, dann geht es bergab nach Herperssdorf, wo wir am Ortsende wieder ein Stück Flurweg bis zur Abzweigung nach Volkersdorf benutzen können.
In Volkersdorf fahren wir vor dem landwirtschaftlichen Lagerhaus links ab und unter der Staatsstraße durch, um danach auf dem Wirtschaftsweg neben der Staatsstraße über Alberndorf nach Ansbach zu gelangen

 

Ansbach - Thann - Ansbach
Ausgangspunkt dieser 30-km-Tour nach Thann ist der Schlossplatz, um Ans­bach zu verlassen, fahren wir heute über die Promenade, die Maximilianstraße, Kanalstraße, Türkenstraße und Dombachstraße zum Kindergarten am Dombach­weg. Durch das Dombachtal über Dombach im Loch kommen wir dann zur Lau­rentiusstraße nach Elpersdorf.
Wir biegen noch vor der Kirche links ab in die Dautenwindener Straße und er­reichen am Ortsende den höchsten Punkt unserer heutigen Tour, die Europäi­sche Wasserscheide. Bis zum Rastplatz in Thann geht es nun (fast immer) bergab.
In Dautenwinden queren wir die Ortsverbindungsstraße nach Mittelbach, es geht an der Höfstetter Mühle vorbei und unter der Autobahn durch. Wir ra­deln noch um den Hohenbuck herum und anschließend nach Hohenberg, dort biegen wir links ab Richtung Rauenzell. Nach der Kläranlage fahren wir rechts ab und über einen Wirtschaftsweg Richtung Roth, dabei queren wir die Staats­straße.und biegen nach ca. 300 m links wieder in einen Wirtschaftsweg ein. Wir queren nochmals zwei Ortsverbindungsstraßen und stoßen gleich auf den Alt­mühl-Radwanderweg, dem wir jetzt an Leutenbuch vorbei und über die Altmühl­brücke folgen.
Kurz nach der Altmühlbrücke biegen wir in die von Leibelbach kommende Straße links ein und radeln danach durch Thann, wo am Ortsende unser heuti­ges Ziel, Juttas Imbiss mit einem kleinen Biergarten und mit einer Radlerstube (die wir – falls es regnet – gerne benutzen) liegt ( Tel.: 09825 4611 ).
Nach der Stärkung radeln wir zurück nach Thann, fahren rechts ab nach Vel­den und weiter nach Rauenzell. Hier folgen wir der Wegweisung Ansbach und habeb bald eine Steigung zwischen Rös und der Autobahn vor uns.
Bis Bernhardswinden und danach auf dem Radweg nach Meinhardswinden fahren wir weiter, dann kommen wir zur B 13. Ab der Kreuzung benutzen wir dann den Radweg an der Bandelstraße, auf der wir zurück in die Ansbacher Innenstadt und zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour gelangen.

Von Ansbach nach Wippenau
Diese etwa 35 km lange Tour führt uns nach Wippenau, wir besuchen dort während unserer Rast die Edelbrennerei und Mosterei Henninger. Dazu starten wir am Schloßplatz und überqueren an der Schlosskreuzung die Residenzstraße zur Fischstraße, queren danach die Brauhausstraße und fahren anschließend die Jüdtstraße entlang (dadurch vermeiden wir die Steigung der Schloßstraße). Wieder müssen wir rechts abbiegen in die Hennenbacher Straße, auf der wir auch noch über die Fürstenstraße nach Hennenbach gelangen.
Weiter radeln wir nach Egloffswinden und durch das Tal leicht bergauf zur Straße nach Rügland, in die wir rechts einbiegen. Wir folgen dieser Straße, radeln an Röshof vorbei und kommen zur Abzweigung nach Brünst. Dort zwei­gen wir links ab, kommen kurz darauf nach Brünst. Brünst durchqueren wir, halten uns am Ortsende rechts und radeln über Birkenfels nach und durch Borsbach.
Wir radeln bis in die Ortsmitte von Flachslanden um kurz hinter der Kirche links abzubiegen. Weiter geht es zur Hochstraße, in die wir links einbiegen. Gleich erreichen wir unser heutiges Ziel, die Edelbrennerei Henninger, in deren Gelände wir heute unsere Rast einlegen. Es besteht auch Gelegenheit, den Betrieb zu besichtigen (Tel.: 09829 260).
Nach der Rast geht es gleich bergab nach Berglein und weiter über Dörflein sowie am Bahnhof Rosenbach vorbei und dann unter der Steaßenbrücke durch bis nach Kellern. Dort biegen wir rechts ab und fahren auf Flurwegen immer nördlich der Bahnlinie bis zur von Ballstadt kommenden Straße, in die wir rechts einbiegen und auf der wir am Lehrberger Badeweiher vorbeikommen. Anschließend queren wir die B 13 und radeln die Rezat entlang bis vor die Mühle, biegen dort links zur Bundesstraße hin ab. Ein kurzes Stück fahren wir bis zum Ortsende auf der Bundesstraße, dann geht es auf dem Wirtschaftsweg weiter an Schmalenbach vorbei bis nach Wasserzell und anschließend über den „Entensteg“ und durch die „Riviera“ zurück nach Ansbach

 

von Ansbach nach Kirschendorf
Am Schlossplatz starten wir zu dieser 39-km-Tour nach Kirschendorf, wir wählen zur Hinfahrt nicht gerade die „Diretissima“.
Wir fahren am Bahnhof vorbei zur Straße an der Eich, in die wir rechts einbiegen. Nach der ersten Bahnunterführung biegen wir links ab und fahren südlich der Rezat bis nach und anschließend durch Steinbach.
Weiter radeln wir nun zuerst ein kurzes Stück bergauf an den beiden Walkmühlen vorbei nach Ratzenwinden, halten uns dort links und radeln stetig leicht ansteigend am Steinhof vorbei über die Autobahn nach Oberrammersdorf.
Links biegen wir gleich ab, auf der Kreisstraße radeln wir nun – diesmal bergab -durch Unterrottmansdorf bis zur Gotzenmühle, die wir nun rechts umrunden um bergauf nach Gotzendorf zu gelangen. Durch Gotzendorf radeln wir nun weiter nach Wöltendorf, lassen Reutern rechts liegen und kommen dann noch durch Sauernheim. Gleich folgt eine kurze steile Abfahrt, dann erreichen wir unser heutiges Ziel nach knapp über 22 km Fahrt, das Gasthaus Bischoff (Tel.: 09874 4288).
Nach der wohlverdienten Pause geht es nun fast ohne Steigungen meist auf befestigtem Wirtschaftsweg südlich der Rezat zuerst am Wasserwerk und dann an der Hammerschmiede vorbei, wir folgen dabei der grünen Ausschilderung des Karpfenradweges.
An Immeldorf kommen wir vorbei, dann geht es unter der Autobahn durch nach und durch Waltendorf und später auch noch durch das Lichtenauer Industriegebiet. An der Brauerei Hauff geht es nun vorbei ,dann biegen wir aus der Rechrtskurve der Hauptstraße links ab und kommen nun zur Feuerwehr, dort biegen wir rechts ab und queren die Rezat auf einer Holzbrücke um anschließend links abzubiegen.
Nun fahren wir nördlich der Rezat bis zur Staatsstraße bei Volkersdorf und danach auf dem Wirtschaftsweg entlang der Staatsstraße durch Alberndorf bis nach Eyb, wo wir dann links in die Straße „an der Eich“ einbiegen und anschließend auf der Hinfahrtstrecke zum Ausgangspunkt zurückkommen.

Auf dem Markgrafenweg von Ansbach nach Münchzell zum Biberttalweg
Ausgangspunkt des Markgrafenweges ist der Schlossplatz vor der Markgrafenresidenz in Ansbach. Dieser ist nur 500 m vom Bahnhof Ansbach entfernt und über die Bischof-Meiser-Straße zu erreichen. Ab dem Schlossplatz ist der Markgrafenweg entsprechend beschildert. Vorbei an der markgräflichen Orangerie und über die Rezat geht es zuerst ein Stück auf dem Radweg an der Eyber Straße entlang. An der Fußgängerampel quert man dann die Straße, fährt über die Ludwig-Keller-Straße und die Straße “Am Heimweg” zum Windmühlberg und erreicht dort den Radweg neben der Bundesstraße 14. Auf diesem geht es weiter durch Obereichenbach und am ehemaligen markgräflichen Fischhaus vorbei bis zum Ortseingang von Katterbach. Hier wird die Bundesstraße gequert. Gleich geht es bergab nach Thurndorf und durch ein weites Tal in Richtung Staatsstraße. Kurz vor der Einmündung schwenkt der Markgrafenweg dann rechts ab und führt über einen Wirtschaftsweg zum Ortsrand von Wustendorf und weiter nach Neubruck.
Auf einem Parallelweg zur Staatsstraße geht es von dort nach Reckersdorf und am Waldrand entlang bis nach Bruckberg. Dort wird die Staatsstraße unterquert. Weiter über die “Alte Poststraße” geht es dann ab dem Ortsende auf dem befestigten Wirtschaftsweg links neben der Staatsstraße bis nach Kleinhaslach. Nach der Ortsdurchfahrt Kleinhaslach führt der Weg im Haselbachtal weiter nach Kehlmünz. Hier überquert man auf der alten Markgrafenbrücke den Haselbach, fährt auf einem befestigten Wirtschaftsweg weiter durch den Kühgrund bis nach Hörleinsdorf und erreicht schließlich das Ende des Markgrafenweges in Münchzell.

Hier gibt es die Möglichkeit, auf dem Biberttalweg über Zirndorf nach Fürth und weiter nach Nürnberg zu radeln. Auch zurück nach Ansbach fährt man auf dem Biberttalweg über Dietenhofen und ab dort auf dem Dietenhofenweg über Weihenzell nach Ansbach. Auch der Fränkische Karpfenradweg wird in Münchzell tangiert.

 

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