Die Ansbacher Radsportgemeinschaft (RSG) hat am Samstag zum 30. Mal einen Fahrradbasar veranstaltet.Traditionell konnte auf dem Parkplatz eines Möbelhauses in der Adalbert-Pilipp-Straße jedermann sein Fahrrad zum Verkauf anbieten. Die 20 ehrenamtlichen Helfer der RSG nahmen 191 Fahrräder entgegen, von denen 103 verkauft wurden. Im Angebot waren erneut viele Kinder- und Jugendräder, Mountainbikes, Rennräder und inzwischen auch viele E-Bikes. Die teuersten Räder waren im Wert von 1200 Euro im Angebot. Zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr gab es erwartungsgemäß den größten Andrang und die besten Schnäppchen. Die günstigsten Räder, die oft als sogenannte Bahnhofsräder genutzt werden, wurden für 10 Euro einem neuen Besitzer übergeben.
Die Verantwortlichen der RSG Ansbach zeigten sich rundum zufrieden. Die Anzahl der angelieferten und verkauften Räder lag in etwa auf Vorjahresniveau. Nächstes Jahr im März wird es die nächste Auflage des RSG-Basars geben.

